HERRIEDER AQUATHLETEN

Dein Ausdauersportverein


Gelungener Neustart am Herrieder Bärenloch

Traditionsrennen der Mountainbiker ein voller Erfolg

Selbst Petrus war den Radsportlern auf groben Stollen wohlgesinnt, als am
Sonntag die Herrieder Aquathleten gemeinsam mit der örtlichen Sektion des
Deutschen Alpenvereins den Startschuss zur 9. Auflage des „Jechnerer-
BärenlochBikeHerrieden“ gaben. Über 150 Aktive waren der Einladung zum
Cross-Country-Rennen am Herrieder Bikepark gefolgt, wo die zahlreichen
Zuschauer hautnah spannenden Radsport erleben konnten. Das Team um den
2. Vorsitzenden Johannes Hertlein hatte das ehemalige Skigelände in ein
wahres Velodrom verwandelt, die Teilnehmer aus nah und fern – der aus
Weidendorf stammende Benedikt Goth war gar aus der Schweiz angereist –
lobten die Mischung aus familiärer Atmosphäre und professioneller
Organisation.
Den Rundentanz am Bärenloch eröffneten die Kinder der U9-Klasse, wobei
Hannah Feistel aus Wombach den „Sieg auf der Obstwiese“ erzielen konnte,
noch vor allen Buben. Jakob Webel vom SV Rauenzell ließ mit einem
bemerkenswerten dritten Platz (U11) aufhorchen. Im Rennen der Altersklasse
U13 belegte Rosalie Britz (Aquathleten) den Bronze-Rang, während sich in der
Gruppe U15 Jule Weger vor Lisa Bayer (beide Aquathleten) den Siegerpokal
erkämpfte.
Exakt um 14 Uhr erfolgte der Countdown zum Hauptrennen. Schnell
entwickelte sich ein offensiver „Schlagabtausch“ einer Fünfer-Gruppe, der
maßgeblich von Benedikt Goth (Aquathleten / Team Bonsai Bikes) initiiert und
gestaltet wurde. Der erfolgreiche Triathlet wurde bei seinem spektakulären
Ausflug zu den Mountainbikern jedoch abrupt von einem defekten Kettenblatt
gestoppt, so dass der Weg frei für die Verfolgergruppe war. Nach sechs
intensiven Runden konnte sich Andreas Schrödl aus Amberg durchsetzen vor
Andreas Wolf (Würzburg) und dem Ansbacher Tobias Kunzmann (Team Radhaus
/ RSG Ansbach).
Im Damenrennen über drei Runden siegte Christina Liedl aus Feucht.
Ebenfalls nach drei „großen“ Runden standen die Sieger in den ausstehenden
Jugend-Klassen fest, wobei sich Severin Britz mit seinem zweiten Platz (U19)
eindrucksvoll als Rennfahrer zurückmeldete.
Bürgermeisterin und Schirmherrin Dorina Jechnerer zeichnete im Hauptrennen
Tristan Britz als besten Herrieder Nachwuchssportler und Tobias Fritsch als
erfolgreichsten einheimischen Teilnehmer aus der „Aktivstadt an der Altmühl“
aus.
Gleichsam den Schlussgong an diesem Wettkampftag ließ André Ahamer vor
dem begeisterten Herrieder Publikum erklingen, als er das abschließende
„Uphill-Rennen“ auf der ehemaligen Skilifttrasse überzeugend gewinnen
konnte, wobei er nach lediglich 47 Sekunden den Steilhang bezwungen hatte
und sein Vorderrad die an der Ziellinie baumelnde Kuhglocke ertönen ließ.
Hocherfreut zeigten sich die Vereinsvorsitzenden Stefan Kemmetmiller (DAV)
und Armin Jechnerer (Aquathleten) über den gelungenen Neustart nach der
Corona-Pause. Gleichzeitig betonten sie, dass die Rennstrecke bewusst nicht
den angrenzenden Hohenberger Wald einschloss, da sich beide Vereine
entschieden gegen die dortigen Verbauungen und illegalen Trails aussprechen
und nicht zuletzt durch den neuen Kurs ein deutliches Zeichen setzen wollen.





9. Jechnerer BärenlochBikeHerrieden

Alle weitern Infos unter BärenlochBikeHerrieden



Positive Mitgliedsentwicklung setzt sich fort

Herrieder Aquathleten überschreiten die Marke von 1000 Mitgliedern

Nachdem in den letzten beiden Jahren keine Mitgliedsversammlungen stattfinden konnten,
freuten sich die Herrieder Aquathleten, die Mitglieder wieder begrüßen zu dürfen. Dabei hob die
Vorstandschaft die positive Entwicklung des Vereins hervor.

In Abwesenheit des erkrankten ersten Vorsitzenden Armin Jechnerer leitete sein Stellvertreter Johannes
Hertlein die Versammlung. Dabei konnte festgestellt werden, dass sich die Herrieder Aquathleten
entgegen des allgemeinen Trends entwickeln: wie in den vergangenen Jahren ist ein deutlicher Zuwachs
an Mitgliedern in der Corona-Zeit zu verzeichnen. Besonders erfreulich dabei ist, dass fast 50% der
Mitglieder unter 18 Jahre alt ist. Mittlerweile konnten die Aquathleten, die im Jahr 2008 gegründet
wurden, das 1000. Mitglied begrüßen. Aufgrund der stetig wachsenden Zahl an Mitgliedern und
Aufgaben wurde in der Vergangenheit eine Geschäftsstelle eingerichtet, die von Sabine Wißmeier
geleitet wird.

Nachdem in den Jahren 2020 und 2021 kaum sportliche Wettkämpfe stattfanden, konnten in diesem
Jahr wieder die Vereinsmeister gekürt werden. Die schnellsten Läufer wurden beim Ansbacher City
Lauf ermittelt. Über die 10 Kilometer konnte sich Gabriele Zink bei den Damen und Peter Hölzlein
bei den Männern durchsetzen. Die schnellsten Läufer über die Halbmarathonstrecke waren Antje
Marzok und Matthias Ries. Die Vereinsmeister beim Triathlon werden traditionell beim Leutershäuser
Altmühltriathlon ermittelt. Hier wurde Tamara Sabla zur Vereinssiegerin gekürt, Benedikt Goth
belegte als schnellster Aquathlet auch den zweiten Platz im Gesamtklassement.

Johannes Hertlein blickte auf die zurückliegenden Veranstaltungen zurück. Dabei war der Verein beim
allgemeinen Wandertag im September vergangenen Jahres erneut als Ausrichter aktiv, welcher reges
Interesse in der Bevölkerung fand. Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Gebietsreform fand eine
50km lange Radtour rund um das Gemeindegebiet statt. Als weitere Highlights wurden unter anderem
das traditionelle Winterwochenende in Mittenwald oder das Trainingslager in Mallorca genannt. Dass
die Herrieder Aquathleten auch die Städtepartnerschaft mit der österreichischen Stadt Melk pflegen,
sieht man an Teilnahmen beim örtlichen Skirennen bzw. Osterlauf.
Für das weitere Jahr stehen noch einige Veranstaltungen wie die Radtouristikfahrt rund um die Region
Hesselberg Mitte August sowie das BärenlochBike und der Parkbad Crosslauf in Herrieden an.

Die hohen Mitgliederzahlen schlagen sich auch im Trainingsbetrieb nieder. Dieser wird stetig weiter
ausgebaut. Vor allem der Bedarf an Schwimmangeboten ist in der Altmühlstadt enorm, sodass aktuell
70 Kinder aktiv am Schwimmtraining teilnehmen. Darüber hinaus werden Einheiten für Kleinkinder
und Säuglinge im Hallenbad angeboten. Jugendleiterin Sabine Hölzlein merkt dabei an, dass aufgrund
der hohen Nachfrage teilweise lange Wartelisten bestehen.

Einen Einblick in das aktuelle Wettkampfgeschehen lieferte Tobias Keilwerth. Er berichtete von den
jüngsten Erfolgen der Triathlon-Mannschaft, die aktuell um den Aufstieg in die Bayernliga kämpfen.

Vorstandschaft bleibt bestehen
Nachdem Kassenprüfer Ralph Meyer dem Kassier Patric Loscher hervorragende Arbeit attestierte,
wurde von den Mitgliedern die Entlastung der Vorstandschaft einstimmig gewährt. Die alte
Vorstandschaft ist auch gleichzeitig die neue. Diese setzt sich aus folgenden Personen zusammen:
Armin Jechnerer (erster Vorsitzender), Johannes Hertlein (zweiter Vorsitzender), Patric Loscher
(Kassier), Tobias Keilwerth (Schriftführer), Peter Hölzlein (Beisitzer) sowie Sabine Hölzlein
(Jugendwartin).
Julia Riess und Stefan Schnotz rundeten die Veranstaltung durch einen Fachvortrag über die
Bedeutung von Regeneration im Sport ab.
TOBIAS KEILWERTH

 


Aquathleten ganz oben auf dem Podest
Landesliga Nord: Herrieder machen in Kitzingen den Aufstieg perfekt

KITZINGEN – Der Mainfrankentriathlon in Kitzingen über die Olympische Distanz (1,7 km
Schwimmen, 41 km Rad, 10 km Lauf) krönte die herausragende Landesliga-Saison der Herrieder
Aquathleten. Mit dem 1. Platz sicherten sie sich den 2. Platz der Gesamtwertung in der Landesliga
Nord, welcher zum Aufstieg in die Bayernliga berechtigt. Matthias Ries war dabei der schnellste
Triathlet aller Ligastarter.

Zum Schwimmstart wurden die Athleten mit dem Bus 1,7 km mainaufwärts gebracht, um sich von
dort aus mit der Strömung in die Fluten zu stürzen. Tobias Müller verließ nach 21:30 min mit der
Spitzengruppe das Wasser. Allerdings konnte er auf dem Asphalt nicht sein gewohntes
Leistungspensum abrufen. Für die 41 km lange Radstrecke, die zwei anspruchsvolle Anstiege in die
Weinberge beinhaltete, benötigte Müller 1:12:03 min. Nachdem er auf dem Rad seinen
Teamkameraden Matthias Ries vorbeiziehen lassen musste, konnte ihn auch Tobias Danzer beim
Laufen überholen. Am Ende kam Müller mit einer Gesamtzeit von 2:15:29 std. als 10. ins Ziel.

Denkbar schlecht begann das Rennen für Matthias Ries. Nachdem er sich durch den Main quälte, riss
beim ersten Wechsel zu allem Übel sein Neoprenanzug. Mit Wut im Bauch sammelte Ries einen
Athleten nach dem anderen ein. Mit insgesamt 1:07:14 std. inklusive Wechselzeit hatte er die
zweitschnellste Radzeit. Auf der knapp 10 km langen Laufstrecke rund um den Main benötigte er
lediglich 36:01 min und war damit mit Abstand der schnellste Läufer im Feld. Am Ende standen am
Ende 2:09:24 std. auf seiner Uhr.

Tobias Danzer gab beim Mainfrankentriathlon sein Debüt über die Olympische Distanz, allerdings
konnte er sich nicht wie erhofft auf den Wettkampf vorbereiten. Nach einer Schwimmzeit von 24:21
min stieg er auf das Rad. Dort konnte er sich mit 1:10:04 std. inklusive Wechsel im Feld weiter nach
vorne arbeiten. Am Ende finishte er nach einer Laufzeit von 39:20 min und einer sehr guten
Gesamtzeit von 2:13:45 std. als Sechstplazierter.

Tobias Keilwerth sprang kurzfristig für den erkrankten Benedikt Goth ein, sodass auch er sich nicht
wie gewohnt auf den Wettkampf vorbereiten konnte. Er benötigte 23:19 min für die 1,7 km inklusive
Wechsel auf das Rad. Nach den 41 km auf dem Rad standen bei ihm in der Wechselzone 1:13:42 std.
auf der Uhr. Die finalen knapp 10 km legte er in 40:06 min zurück. Mit insgesamt 2:17:07 std. und
Platz 13 komplettierte er das bisher beste Mannschaftsergebnis der Vereinsgeschichte.

Dieses Mal konnten die Herrieder die TSG Roth auf den zweiten Platz verweisen. Im
Gesamtklassement hatten die Rother allerdings die Nase vorn. Laut Ligaordnung sind die beiden
erfolgreichsten Teams der Liga berechtigt, in der kommenden Saison in der Bayernliga an den Start
zu gehen. Ob die Herrieder ihr Startrecht wahrnehmen werden, halten sich die Herrieder
Aquathleten aufgrund des höheren organisatorischen Aufwands noch offen
.



Anmeldung zur RTF (alle Strecken) vor Ort möglich.

 


Erfolgreicher Start beim Inlineskaten


Die  Herrieder Aquatleten traten dieses Jahr dem Bayerischen Rollsport und
Inline-Verband bei und boten ein wöchentliches Inlineskate-Training an, das
vorallem bei den Kindern großen Anklang fand. In Anfänger und
Fortgeschrittene unterteilt, konnte mit der Inline Skate-Trainerin Carolin
Prösl an den grundlegenden Techniken spielerisch gearbeitet werden. Neben
dem richtigen Bremsen und Kurven fahren standen Slalom, Sprünge, Tricks und
Geschicklichkeitsparcours auf dem Programm. Allen Skatern gelang es mehr
Sicherheit auf den Rollen zu erlangen und das persönliche Können zu
verbessern.

Der Erfolg des Trainings zeigte sich auch darin, dass insgesamt 17 Kinder
das Deutsche Skate-Abzeichen des DRIV der Stufe 1 und sogar zwei Kinder in
der Stufe 2 schafften. Dabei musste beispielsweise ein
Geschicklichkeitsparcour in einer vorgegeben Zeit bewältigt werden, eine
bestimmte Kurzstrecke rückwärts oder für eine vorgegeben Zeitspanne
sturzfrei gefahren werden. In der Zukunft könnte die Abnahme des
Skate-Abzeichens im Rahmen des Trainings einmal jährlich erfolgen und zudem
für die Teilnahme an Wettbewerben trainiert werden.

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Auch im Teamwettkampf erfolgreich


Landesliga Nord: Herrieder Aquathleten belegten erneut den dritten Platz

FORCHHEIM - Nach dem erfolgreichen Saisonstart in Weiden schafften es die Triathleten der Herrieder Aquathleten auch in Forchheim auf das Treppchen. Tobias Danzer, Eckhardt Koch, Tobias Müller und Matthias Ries belegten den dritten Rang.

Nach dem Triathlon über die Sprintdistanz mit Windschattenfreigabe wurde in Forchheim ein Teamwettbewerb durchgeführt. Dabei waren die Starter bei zwei Wettkampfformaten gefordert. Der Auftakt erfolgte um 9:00 Uhr mit dem Swim & Run. Während des Schwimmens über 600 Meter im Sportbecken des Forchheimer Königsbads mussten sich die Herrieder im wahrsten Sinne des Wortes unter die Arme greifen. Da laut Reglement alle Mannschaftsmitglieder während des gesamten Wettbewerbs zusammenbleiben mussten, unterstützte Tobias Müller als stärkster Schwimmer seinen Kameraden Matthias Ries. Er umklammerte Ries´ Beine und leistete im Wasser Anschubhilfe. Anschließend legten die vier Herrieder beim Lauf über 2,5 km ein hohes Tempo vor und blieben mit einer Laufzeit von 9:20 Min deutlich unter 4 Minuten pro Kilometer. Nach dem ersten Wettbewerb lagen die Aquathleten auf dem vierten Rang.

Das anschließende Bike & Run begann um 11:30 Uhr pünktlich zur Mittagshitze, sodass sich die Forchheimer Innenstadt in einen Glutofen verwandelte und den Startern alles abverlangte. Wie bei der Verfolgung im Biathlon begann das Radfahren als Jagdstart, wonach die Aquathleten als viertes Team auf die Strecke gingen. Die Herrieder hatten im Vorfeld das Fahren im sog. Belgischen Kreisel geübt und leisteten abwechselnd Führungsarbeit. Dabei konnten sie während des Stadtrundkurses das Team vom ASC Kronach-Frankenwald überholen und hatten die zweitplatzierten Bamberger in Sichtweite. Insgesamt benötigten die Aquathleten für die 19 Kilometer 27:46 Minuten. Beim finalen Lauf über die zweiten 2,5 Kilometer tasteten sich die Herrieder mit einem Durchschnittstempo von 3:52 min pro Kilometer immer weiter an die Zweitplatzierten heran, Bamberg konnte am Ende einen knappen Vorsprung über die Ziellinie retten. Am Ende standen für die Herrieder 1:01 Stunden auf der Uhr.  Siegreich an diesem Tag war das überragende Team der TSG Roth (58:21 Min). Mitte Juli führt der dritte Wettkampf die Starter der Landesliga ins oberfränkische Hof.

Siegerehrung
Siegerehrung
Rad 1
Rad 1



Saisonauftakt auf dem Treppchen


Landesliga Nord: Herrieder Aquathleten belegten in Weiden den dritten Platz

WEIDEN – Die Triathleten der Herrieder Aquathleten zeigten zum Saisonbeginn eine starke Leistung und wurden mit dem dritten Platz belohnt. Tobias Müller, Tobias Keilwerth, Tobias Danzer sowie Matthias Ries zeigten sich angesichts des erfolgreichen Ergebnisses sehr zufrieden.

Traditionell findet die Auftaktveranstaltung der Triathlonliga Bayern in Weiden in der Oberpfalz statt. Das weitläufige Gelände des Schätzlerbads begrüßte wieder die ambitionierten Triathleten aus ganz Bayern. Neben der Regionalliga und der Bayernliga gingen auch die Vertreter der Landesliga an den Start, wo die Herrieder Aquathleten beheimatet sind.
Der Startschuss fiel um 9:40 Uhr im mit 18 Grad wohltemperierten Badesee. Beim Schwimmen mit Neoprenanzug über 750 Meter zeigte Müller eine starke Schwimmleistung und verließ nach 9:25 min das Wasser als zweitschnellster Starter. Keilwerth lag beim Landgang nach 10:14 min auf Position 15, Danzer folgte mit 11:14 min. Matthias Ries konnte sich in seiner schwächsten Disziplin deutlich verbessern und absolvierte das Schwimmen in 11:50 min.
Aufgrund der Windschattenfreigabe auf der 19 Kilometer langen Radstrecke lautete die Maxime, nach Möglichkeit in einer starken Radgruppe mitzufahren. Müller konnte am Anfang in einer Vierergruppe das Tempo hochhalten, musste jedoch nach der ersten Runde abreißen lassen. Später konnte er sich in die nachfolgende Radgruppe einreihen, sodass er 28:21 min auf der Strecke verbrachte. Keilwerth konnte in der ersten der beiden Runden ebenfalls in einer starken Radgruppe mitfahren, ihm widerfuhr das gleiche Schicksal wie Müller, sodass er die zweiten zehn Kilometer auf sich allein gestellt war. Er benötigte für die 19 km 28:44 min. Danzer fand sich nach dem Schwimmen ebenfalls in einer Radgruppe wieder, bei ihm standen 28:38 min auf der Uhr. Ries hingegen musste sich ohne Windschattenunterstützung durchkämpfen, dennoch zeigte er mit 28:30 min eine gewohnt starke Radzeit. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass alle Herrieder mit über 40 km/h im Schnitt unterwegs waren.
Den Abschluss bildete die Laufstrecke über 6 Kilometer, die sich über vier Runden erstreckte. Auch hier lagen die einzelnen Zeiten der Herrieder recht nah beieinander. Schnellster Aquathlet war Ries mit 23:04 min, gefolgt von Danzer, der mit starken 23:30 min auf Müller (23:51 min) und Keilwerth (24:21 min) Boden gutmachen konnte.
Als erster Aquathlet und Gesamtplatz 8 überquerte Tobias Müller nach 1:03:17 std. die Ziellinie. Zweitschnellster Herrieder war Tobias Keilwerth mit 1:05:16 std. (Gesamtplatz 14), gefolgt von Tobias Danzer mit 1:05:43 std. (18.). Das starke Mannschaftsergebnis komplettierte Matthias Ries mit 1:05:43 std. (20.). Die Herrieder Triathleten mussten an diesem Tag nur den Teams vom TV Erlangen und der TSG Roth den Vortritt lassen. Der nächste Wettkampf findet am 19.06. in Forchheim statt.

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Foto 14.05.22, 10 59 10 (1)
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Würzburg / Schwäbisch Hall, 29.05.2022

Starke Aquathleten an Main und Kocher
Beim Würzburg-Marathon konnte sich Matthias Ries (Herrieder Aquathleten) unter den Top-Ten des Feldes platzieren. Er finishte nach 2:49:33 min als Achter und belegte in seiner Alterslasse M40 hinter dem Gesamtsieger den zweiten Platz.
Premiere am Kocher: bei seiner 36. Auflage fand der Schwäbisch Haller Dreikönigslauf im Frühjahr am Himmelfahrtswochenende statt - eine hoffentlich einmalige Angelegenheit bei doch recht frischen Temperaturen.
Der deutsche Marathonmeister Hendrik Pfeffer (TV Wattenscheid) verfehlte auf dem anspruchsvollen Rundkurs am Kocher nur knapp die 30-Minuten-Marke und siegte in 30:19 min. Sabrina Mockenhaupt konnten sich nach 35:07 min zum siebenten Mal als schnellste Frau des Tages feiern lassen.
Die Herrieder Aquathleten waren mit einem starken Duo vertreten. Thomas Heumann erreichte nach 39:12 min als 26. das Ziel und sicherte sich damit in seiner Altersklasse M45 den zweiten Platz. Tobias Fritsch kam wenig später nach 39:34 min als 29. ins Ziel, in der M35 bedeutete dies Rang Sechs. Reinhard Joas (TSV Marktbergel), der auch Mitglied der Herrieder Aquathleten ist, konnte nach 48:53 min seine Altersklasse M70 für sich entscheiden.

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Saisonstart in der Landesliga
Herrieder Aquathleten gehen in ihre dritte Triathlonsaison

HERRIEDEN – Unzählige Bahnen wurden gezogen, Radkilometer jeweils im vierstelligen Bereich gesammelt und viele Stunden joggend auf dem Asphalt verbracht: die Vorbereitungsphase für die kommende Triathlonsaison neigt sich dem Ende entgegen, die Triathleten der Herrieder Aquathleten stehen in den Startlöchern.


Dass Triathleten nicht nur Einzelsportler sind, stellen die Herrieder Aquathleten auch in dieser Saison wieder unter Beweis. Jeweils vier Athleten gehen in den kommenden Wettbewerben an den Start, um Punkte für das Team zu sammeln. Dabei absolviert jeder der Teilnehmer den Triathlon über die gesamte Distanz, am Ende des Tages werden die Einzelplatzierungen in ein Gesamtranking umgerechnet.
Der Kader der Herrieder Aquathleten umfasst acht Mitglieder: die letztjährige Stammbesetzung Tobias Danzer, Tobias Müller, Tobias Keilwerth und Matthias Ries geht wieder an den Start. Eckhardt Koch kann in dieser Saison aus terminlichen Gründen bei keinem der Wettkämpfe antreten. Während Keilwerth, Koch und Ries unter anderem auf Mallorca einige Radkilometer abspulten, unterzog sich Müller im Winter einer professionellen Leistungsdiagnostik, um seine Trainings- und Wettkampfplanung noch weiter zu optimieren. Danzer stattete sich mit einem neuen Zeitfahrrad aus. Nach seiner verletzungsbedingten Pause greift auch Ilija Fohrer wieder an, der ebenfalls beim Radtrainingslager der Aquathleten in Mallorca fleißig war. Darüber hinaus stehen mit Daniel Westphal, Benedikt Goth und Marc Hartmann drei weitere Athleten zur Verfügung, die bereits jeweils bei der Challenge in Roth an den Start gegangen sind.

Saisonstart in Weiden
Insgesamt vier Wettbewerbe sind in dieser Saison zu absolvieren. Der erste Wettkampf findet am Samstag, 14.05. in Weiden in der Opferpfalz statt. Um 9 Uhr fällt für Danzer, Keilwerth, Müller und Ries der Startschuss im Schätzlerbad. Nach 400 Metern Schwimmen geht es für 19 km auf die Radstrecke, wo Windschattenfreigabe herrscht. Das bedeutet, dass an diesem Tag mit Rennrädern statt mit Zeitfahrrädern gefahren wird. Den Abschluss bildet der gut fünf Kilometer lange Lauf auf dem Gelände des Freibads. Die weiteren Wettkämpfe finden in Forchheim, Hof sowie Kitzingen statt.

Insgesamt elf Teams in der Landesliga Nord
Insgesamt elf Teams aus Nordbayern gehen an der Landesliga Nord an den Start. Für die Herrieder wird es wieder spannend, welche Athleten die anderen Teams ins Feld schicken. So dominierte in der vergangenen Saison Halbprofi Chris Dels von Böhnlein Sports Bamberg das Starterfeld, der unter anderem bei der weltbekannten Triathlon-WM der Ironman-Serie auf Hawaii Weltmeister in seiner Altersklasse wurde.



Reinhard Joas erneut Deutscher Meister im Cross-Duathlon
Unser Vereinskamerad Reiner Joas darf sich erneut Deutscher Meister im Cross-Duathlon nennen. Beim Wettkampf in Trier brachte er das Kunststück fertig, sage und schreibe neun Minuten schneller als vor zwei Jahren zu sein. Nach 5 Kilometern Laufen, 23 Kilometern Mountainbikefahren und dem abschließenden Lauf über 2,5 Kilometer standen für Reiner 2:06 Stunden auf der Uhr. Beim anspruchsvollen Rennen mussten von den Athleten beispielsweise während des Mountainbikens 800 Höhenmeter bewältigt werden.
Als frisch gebackener Deutscher Meister geht Reiner nun bei der Duathlon-Europameisterschaft an den Start. Wir hoffen, dass er seine bestechende Form weiterhin konservieren kann, damit das Wettkampfjahr 2022 weiterhin so erfolgreich für ihn bleibt!



Sportlich aktiv ins neue Jahr gestartet

Schwimmer der Herrieder Aquathleten führten 100x100-Meter-Schwimmen durch

Die Leistungsschwimmer der Herrieder Aquathleten stellten sich einer besonderen und herausfordernden Trainingseinheit. Mittlerweile zum dritten Mal lautete die Aufgabe, möglichst häufig die Distanz von 100 Metern im Wasser zurückzulegen. Das Maximalziel betrug 10 Kilometer pro Schwimmer, sodass das Training unter dem Motto „100 x 100“ Meter stand.

Nachdem im Vorjahr die Veranstaltung komplett ausfallen musste, fand das Schwimmen unter strengen Auflagen statt: alle Teilnehmer testeten sich unmittelbar vor dem Schwimmstart, egal ob sie doppelt geimpft oder bereits geboostert waren.

Mit unterschiedlichen Abgangszeiten teilten sich die Teilnehmer leistungsmäßig auf vier Bahnen auf und starteten um 9:00 Uhr ihr Unterfangen. Im Lauf des Vormittags verließ fast kein Aquathlet mit weniger als 5 zurückgelegten Kilometern das Becken. Sechs Schwimmer schafften letztendlich die angepeilten zehn Kilometer, was im Herrieder Hallenbad 600 Bahnen pro Person bedeutet. Angeführt von den Triathleten Tobias Müller (3:16 std.), Tobias Keilwerth und Daniel Westphal (je 3:21 std.) konnten sich nach 3:45 std. auch Claudia Lorentzen, Patric Loscher sowie Triathlet Tobias Danzer über die zurückgelegten 10 Kilometer freuen.

Im nächsten Jahr hoffen die Teilnehmer, sich nach der Veranstaltung wieder gemeinsam am Beckenrand mit einer kalorienreichen Verpflegung stärken zu können.


 




Impressionen vom  Aktivstadtfest  - Danke allen Mitwirkenden


Das Freibad hat wieder geöffnet...endlich!

Wir haben den Trainingsbetrieb wieder aufgenommen.


Infos unter Schwimmen bzw. Aquakids  Schwimmen


Anmeldung zum Aquafitness unter
Schwimmen

Erwachsenenkraulkurse und Anfängerschwimmkurse für Kinder sowie Baby- und   Kleinkinderkurse können voraussichtlich erst wieder im Herbst durchgeführt werden!


Von „ausgefallener Online-Faschingssportstunde“ bis hin zu Spendenaktion

Herrieder Aquathleten zeigen sich auch im zweiten Lockdown kreativ

HERRIEDEN – Analog zum ersten Lockdown warteten die Herrieder Aquathleten wieder mit verschiedenen Angeboten für ihre Mitglieder auf. Neben Sonderaktionen wie einer „ausgefallenen“ Faschingssportstunde oder Online-Aerobic im Zuge des Herrieder Adventskalenders sammelten die Aquathleten wieder für einen guten Zweck.

Nachdem auf Grund der Coronabeschränkungen auch der Vereinssport seit November 2020 wieder eingeschränkt wurde, reagierten auch die Herrieder Aquathleten sofort und stiegen auf ihr Online-Kurssystem um. Parallel zu den Fitnesskursen für Erwachsene wurde das Angebot auch für die jungen Vereinsmitglieder, die „Aquakids“, erweitert. Zu motivierender Musik wurden hier spielerische Übungen zur Förderung von Kraft, Koordination und Ausdauer angeboten. Der Höhepunkt dieser Kursreihe fand dann am Rosenmontag statt, als unter dem Motto „eine ausgefallene Faschingssportstunde“ eine kleine Faschingsfeier für die kleinen Sportlerinnen und Sportler stattfand (siehe Foto). Es waren die unterschiedlichsten Verkleidungen zu sehen und alle hatte viel Freude an den verschiedenen Übungen unter anderem bei kleinen Wettbewerben mit dem Luftballon.

Auch bei den Fitnesskursen der Erwachsenen wurden in den vergangenen Wochen des Lockdowns einige Highlights angeboten. Unter anderem fand in der Adventszeit eine weihnachtliche Aerobic-Einheit statt, die eigentlich im Rahmen des „Herrieder Adventskalenders“ für den Schlosshof geplant war. Diese Aktion wurde dann nicht nur den Vereinsmitgliedern zugänglich gemacht, sondern fand mit 30 eingeloggten Computern einen guten Anklang.

Wie auch schon im ersten Lockdown wurde auch mit Hilfe des Online-Angebotes wieder eine Spendenaktion gestartet. Dieses Mal wurde für die Deutsche Hirntumorhilfe e.V. gesammelt und gemeinsam wurden über 900,- Euro „ersportelt.“

Solange kein geregelter Trainingsbetrieb durchgeführt werden kann, werden wöchentlich vier Kurse angeboten, die sich über alle Altersklassen erstrecken. Das Angebot erstreckt sich von Kinderfitness über Funktionsgymnastik bis hin zu Kickbox Aerobic und Core Fitness. Dies konnte dem Verein sogar in dieser schwierigen Zeit zu einigen neuen Mitgliedern verhelfen und bietet den Aquathleten die Möglichkeit, auch im Lockdown bisher ihre Fitness erhalten, wenn nicht sogar verbessern zu können.


 


Everesting am Hesselberg

 

Radsportler der Herrieder Aquathleten erklimmen mehrmals den Hesselberg

HERRIEDEN – Durch die von Corona bedingten Absagen vieler sportlicher Wettkämpfe entschlossen sich die Herrieder Aquathleten zu einem vereinsinternen Kräftemessen. Hierzu wurde das Wettkampfformat „Everesting“ ausgewählt. Dabei radeln die Sportler einen Berg oder Hügel so lange hoch und wieder runter, bis sie die 8848 Höhenmeter des Mount Everest, des höchsten Gipfels der Welt, erreicht haben.

 

Am vergangenen Sonntag – dem ursprünglichen Termin des Herrieder BärenlochBike-Rennens - wurde die Strecke von Gerolfingen hoch zum Hesselberg als Austragungsort dieses Veranstaltungsformats gewählt. Um die angesprochenen Höhenmeter zu erreichen, müssen zehn Radler je viermal den Anstieg hoch zum Plateau des Hesselbergs meistern. Insgesamt haben sich sogar 16 Sportler am Sonntagmorgen vor Ort eingefunden. Für das Vorhaben, je viermal den Hesselberg hoch- und wieder herunterzufahren, haben sich die Athleten das Ziel gesetzt, dies in einer guten Stunde zu schaffen.

Der zuvor vereinbarte Modus sah vor, dass die ersten drei Auf- und Abfahrten gemeinsam absolviert werden. Beim letzten Anstieg konnten die leistungsstärksten Radler den Bergkönig untereinander herausfahren. Nach einer Gesamtzeit von gut 58 Minuten erreichte Tobias Müller als erster das Ziel, auf den weiteren Podestplätzen folgten Tobias Fritsch und Eckhardt Koch. Der zehnte Aquathlet passierte nach 1:02 Stunde das Hesselbergplateau, sodass die Teilnehmer die Challenge als Erfolg verbuchen können.

Insgesamt etwa 14.400 Höhenmeter zurückgelegt

Rechnet man die Strecken der gestarteten Fahrer zusammen, so legte die Gruppe in einer guten Stunde ca. 14.400 Höhenmeter zurück, sodass man die Hürde „Mount Everest“ locker übersprungen hat.

Ein emotionales Highlight stellte die erfolgreiche Teilnahme des Leutershäusers Philipp Schmitt dar, der im Juli vergangenen Jahres während einer Trainingsfahrt zur Vorbereitung auf die Challenge Roth einen schweren Unfall erlitten hatte und sich nach monatelanger Reha zurück auf den Sattel kämpfte.  

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Everesting
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Fitness für einen guten Zweck

Aquathleten halten sich fit und spenden 700,- € für die Corona-Hilfe der FLZ

Eine zentrale Rolle eines Sportvereins ist es natürlich, in der Gemeinschaft unter Gleichgesinnten Sport zu treiben. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation ist dies auch für die Herrieder Aquathleten nicht möglich. Wenn man schon nicht gemeinsam im Becken oder in der Sporthalle aktiv sein konnte, war man sich dennoch einig, gemeinsam Online-Sport zu treiben.

Mit Hilfe der App Zoom bieten die Herrieder Aquathleten für ihre Mitglieder seit Anfang April Online-Sportkurse an. Das Programm umfasst aktuell die Einheiten (wöchentlich je 60 Minuten pro Einheit) Funktionsgymnastik/Core Performance mit Christine Böhm, Pilates mit Nadine Kalmus sowie Kickbox-Aerobic mit Gabi Zink. Letztere nahm die Organisation federführend in die Hand und startete bei den Teilnehmern einen Spendenaufruf. Hierbei konnten die Aquathleten 700,-€ für die Corona-Hilfe der FLZ sammeln. Der Zuspruch innerhalb der Vereinsmitglieder ist so groß, dass phasenweise über dreißig Sportler zeitgleich an einem Kurs teilnahmen. Dies bestärkt den Verein darin, sein Online-Angebot für die Mitglieder noch weiter auszubauen.

Auf dem Bild sieht man aktive Aquathleten während einer Trainingseinheit. Oben links befindet sich die Organisatorin Gabi Zink mit ihren beiden Töchtern Emma und Hannah.

Impressionen von der ersten Herrieder Fitness-Nacht 2020

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Impressionen vom Eisschwimmen 2020

Das Wasser im Parkbad wurde für das Eisschwimmen weder extra eingelassen, noch aufgeheizt. Mit diesem Wasserstand ist das Becken den ganzen Winter über befüllt. Die Eisschicht wurde für das Eisschwimmen manuell beseitigt, ohne dass die Wassertemperatur verändert wurde.

Fotos von Klaus Büttner, Günther Holzinger und Dorina Jechnerer

100 x 100 Meter gegen den Weihnachtsspeck

Unmittelbar nach den Weihnachtsfeiertagen trafen sich morgens um 9:00 Uhr knapp zwanzig Aquathleten im Herrieder Hallenbad und alle hatten das gleiche Ziel: sie wollten die Zeit nach den Feiertagen dazu nutzen, sich sportlich im Becken zu betätigen und dabei möglichst häufig 100 Meter zurückzulegen. Dementsprechend lautete für einige die Marschroute „100 mal 100 Meter“, was somit ein maximales Tagespensum von 10 Kilometern pro Schwimmer bedeutete.    

Mit unterschiedlichen Abgangszeiten wurde das Unterfangen gestartet. Im Laufe des Vormittags ging letztendlich kein Aquathlet unter 5 geschwommenen Kilometern aus dem Wasser. Am Ende entstiegen Alexandra Lechner, Tobias Müller und Tobias Keilwerth nach 3:20 Stunden dem Wasser, nachdem sie die angepeilten 10 Kilometer zurückgelegt hatten. Patric Loscher und Eckhardt Koch folgten unmittelbar, auch sie konnten dieselbe Strecke vorweisen.

Anschließend stärkten sich die ausgepowerten Schwimmer mit Schinkenbroten, Kuchen,

Plätzchen, Bananen und isotonischen Getränken und fassten den Entschluss: 2020 sind wir wieder dabei beim 100 x 100m-Schwimmen. Glückwunsch an alle standhaften Schwimmer!

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