HERRIEDER AQUATHLETEN

Dein Ausdauersportverein

ACHTUNG: Neue Kursangebote ab November für Eltern und Schwangere -

Anmeldung unter  Fitness für Eltern  


Everesting am Hesselberg

 

Radsportler der Herrieder Aquathleten erklimmen mehrmals den Hesselberg

HERRIEDEN – Durch die von Corona bedingten Absagen vieler sportlicher Wettkämpfe entschlossen sich die Herrieder Aquathleten zu einem vereinsinternen Kräftemessen. Hierzu wurde das Wettkampfformat „Everesting“ ausgewählt. Dabei radeln die Sportler einen Berg oder Hügel so lange hoch und wieder runter, bis sie die 8848 Höhenmeter des Mount Everest, des höchsten Gipfels der Welt, erreicht haben.

 

Am vergangenen Sonntag – dem ursprünglichen Termin des Herrieder BärenlochBike-Rennens - wurde die Strecke von Gerolfingen hoch zum Hesselberg als Austragungsort dieses Veranstaltungsformats gewählt. Um die angesprochenen Höhenmeter zu erreichen, müssen zehn Radler je viermal den Anstieg hoch zum Plateau des Hesselbergs meistern. Insgesamt haben sich sogar 16 Sportler am Sonntagmorgen vor Ort eingefunden. Für das Vorhaben, je viermal den Hesselberg hoch- und wieder herunterzufahren, haben sich die Athleten das Ziel gesetzt, dies in einer guten Stunde zu schaffen.

Der zuvor vereinbarte Modus sah vor, dass die ersten drei Auf- und Abfahrten gemeinsam absolviert werden. Beim letzten Anstieg konnten die leistungsstärksten Radler den Bergkönig untereinander herausfahren. Nach einer Gesamtzeit von gut 58 Minuten erreichte Tobias Müller als erster das Ziel, auf den weiteren Podestplätzen folgten Tobias Fritsch und Eckhardt Koch. Der zehnte Aquathlet passierte nach 1:02 Stunde das Hesselbergplateau, sodass die Teilnehmer die Challenge als Erfolg verbuchen können.

Insgesamt etwa 14.400 Höhenmeter zurückgelegt

Rechnet man die Strecken der gestarteten Fahrer zusammen, so legte die Gruppe in einer guten Stunde ca. 14.400 Höhenmeter zurück, sodass man die Hürde „Mount Everest“ locker übersprungen hat.

Ein emotionales Highlight stellte die erfolgreiche Teilnahme des Leutershäusers Philipp Schmitt dar, der im Juli vergangenen Jahres während einer Trainingsfahrt zur Vorbereitung auf die Challenge Roth einen schweren Unfall erlitten hatte und sich nach monatelanger Reha zurück auf den Sattel kämpfte.  



Liebe Mitglieder,


hoffentlich seid Ihr bisher gut durch die Corona-Zeit gekommen. Gerade in schwierigen Situationen kann der Sport immer wieder positive Impulse geben. Wir freuen uns, dass auch in den letzten Wochen unsere Übungsleiter Kurse - online - anbieten und durchführen konnten. Außerdem wurden von den Aquathleten gewissermaßen als Nebenprodukt der Aktivitäten insgesamt 700 Euro für gute Zwecke gestiftet. Herzlichen Dank an alle Engagierten und an alle Spender!


1) Kurse im Außenbereich wie "Fit mit dem Kinderwagen" können ab 09.09 wieder durchgeführt werden. Weitere Informationen Fit mit Kinderwagen

2) Schwimmen im Freibad ist im Kursbetrieb wieder möglich: Die bzw. Fr 18:45 - 19:45 Uhr, Kursbetrieb, keine Kraul-Anfänger, weitere Hinweise folgen noch. Anmeldungen unter Schwimmen

3) Laufen in der Gruppe ist möglich: Mittwoch, 18:30 Uhr, Fortgeschrittene, "läuft schon"

4) Radfahren ist möglich: Rennrad, donnerstags 18-20 Uhr, Treffpunkt Freibad-Parkplatz, 25er Schnitt, Beginn: 18. Juni

5) MTB KinderTraining ab. 24.06. Anmeldung und weitere Infos unter: MTB 

6)  Baby-, Kleinkind- und Kraul-Einsteiger-Schwimmkurse können momentan leider noch nicht angeboten werden.

Sobald weitere Trainingsmöglichkeiten angeboten werden können, erhaltet ihr entsprechende Informationen.

Wir wünschen Euch weiterhin alles Gute, Gesundheit und viel Freude bei der Wiederaufnahme unseres Sportbetriebs im Vereinsrahmen. Für Anregungen und Verbesserungsvorschläge sind wir sehr dankbar.

Mit sportlichen Grüßen

Eure Vorstandschaft der Herrieder Aquathleten

Fitness für einen guten Zweck

Aquathleten halten sich fit und spenden 700,- € für die Corona-Hilfe der FLZ

Eine zentrale Rolle eines Sportvereins ist es natürlich, in der Gemeinschaft unter Gleichgesinnten Sport zu treiben. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation ist dies auch für die Herrieder Aquathleten nicht möglich. Wenn man schon nicht gemeinsam im Becken oder in der Sporthalle aktiv sein konnte, war man sich dennoch einig, gemeinsam Online-Sport zu treiben.

Mit Hilfe der App Zoom bieten die Herrieder Aquathleten für ihre Mitglieder seit Anfang April Online-Sportkurse an. Das Programm umfasst aktuell die Einheiten (wöchentlich je 60 Minuten pro Einheit) Funktionsgymnastik/Core Performance mit Christine Böhm, Pilates mit Nadine Kalmus sowie Kickbox-Aerobic mit Gabi Zink. Letztere nahm die Organisation federführend in die Hand und startete bei den Teilnehmern einen Spendenaufruf. Hierbei konnten die Aquathleten 700,-€ für die Corona-Hilfe der FLZ sammeln. Der Zuspruch innerhalb der Vereinsmitglieder ist so groß, dass phasenweise über dreißig Sportler zeitgleich an einem Kurs teilnahmen. Dies bestärkt den Verein darin, sein Online-Angebot für die Mitglieder noch weiter auszubauen.

Auf dem Bild sieht man aktive Aquathleten während einer Trainingseinheit. Oben links befindet sich die Organisatorin Gabi Zink mit ihren beiden Töchtern Emma und Hannah.

Impressionen von der ersten Herrieder Fitness-Nacht 2020


Impressionen vom Eisschwimmen 2020

Das Wasser im Parkbad wurde für das Eisschwimmen weder extra eingelassen, noch aufgeheizt. Mit diesem Wasserstand ist das Becken den ganzen Winter über befüllt. Die Eisschicht wurde für das Eisschwimmen manuell beseitigt, ohne dass die Wassertemperatur verändert wurde.

Fotos von Klaus Büttner, Günther Holzinger und Dorina Jechnerer

100 x 100 Meter gegen den Weihnachtsspeck

Unmittelbar nach den Weihnachtsfeiertagen trafen sich morgens um 9:00 Uhr knapp zwanzig Aquathleten im Herrieder Hallenbad und alle hatten das gleiche Ziel: sie wollten die Zeit nach den Feiertagen dazu nutzen, sich sportlich im Becken zu betätigen und dabei möglichst häufig 100 Meter zurückzulegen. Dementsprechend lautete für einige die Marschroute „100 mal 100 Meter“, was somit ein maximales Tagespensum von 10 Kilometern pro Schwimmer bedeutete.    

Mit unterschiedlichen Abgangszeiten wurde das Unterfangen gestartet. Im Laufe des Vormittags ging letztendlich kein Aquathlet unter 5 geschwommenen Kilometern aus dem Wasser. Am Ende entstiegen Alexandra Lechner, Tobias Müller und Tobias Keilwerth nach 3:20 Stunden dem Wasser, nachdem sie die angepeilten 10 Kilometer zurückgelegt hatten. Patric Loscher und Eckhardt Koch folgten unmittelbar, auch sie konnten dieselbe Strecke vorweisen.

Anschließend stärkten sich die ausgepowerten Schwimmer mit Schinkenbroten, Kuchen,

Plätzchen, Bananen und isotonischen Getränken und fassten den Entschluss: 2020 sind wir wieder dabei beim 100 x 100m-Schwimmen. Glückwunsch an alle standhaften Schwimmer!

Beiträge aus dem Jahr 2019 finden Sie in unserer Chronik!