HERRIEDER AQUATHLETEN
Dein Ausdauersportverein
Licht und Schatten in Weiden
Triathlon-Teams belegen bei den Damen den 9. Platz und bei den Herren den 15. Platz

HERRIEDEN – Sehr zufrieden zeigte sich das Frauenteam der Herrieder Aquathleten bei ihrer Ligapremiere. Weniger erfolgreich war der Einstieg der Herren in die Ligasaison 2026.
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  • Dorina Willenbrock 1
  • Fohrer
  • Herren
  • Leopoldseder
  • Schuller
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Eine erfreuliche Ligapremiere feierte das Damenteam, indem sie auf dem 9. Platz von 14 startenden Mannschaften landeten. Beim Triathlon über die Sprintdistanz (750 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen) verließ Dorina Willenbrock als erste Herriederin den Badesee des Schätzlerbads. Auch im weiteren Rennverlauf zahlte sich ihr strukturiertes Trainingsprogramm aus, indem sie die Radstrecke in sehr guten 31:28 min zurücklegte. Für die abschließende Laufrunde benötigte sie 21:18 min und finishte nach 1:14:44 std auf Rang 13. Die zweitschnellste Frau aus der Altmühlstadt war mit Emma Fohrer die jüngste Vereinsvertreterin. Mit Splitzeiten von 19:22 min für das Schwimmen, 34:21 min für das Radfahren und 21:17 min für das Laufen überquerte sie am Ende als 25. Ziellinie. Wenig später konnte Alina Leopoldseder den Wettkampf erfolgreich finishen. Auf Rang 42 und einer Zeit von 1:20:27 std war auch sie mit ihrem Ligadebüt sehr zufrieden. Sie legte die Schwimmstrecke in 19:40 min zurück, war 34:29 min auf dem Rad unterwegs und lief die drei Runden in einer Zeit von 23:48 min. Unmittelbar nach Leopoldseder bog Kathrin Schuller auf Platz 43 in den Zielkanal ein. Mit einer Gesamtzeit von 1:20:45 std. (Schwimmen in 20:34 min, Radfahren in 34:18 min und Laufen in 23:47 min) komplettierte sie das positive Mannschaftsergebnis.
Weniger erfreulich verlief der Saisonstart des Herrenteams in der Bayernliga. Am Morgen des Wettkampftages musste Andreas Lassauer kurzfristig seine Teilnahme absagen, sodass das Team bereits vorab mit einem Malus ins Rennen ging. Im Gegensatz zu ihren weiblichen Vereinskameradinnen war der Wettkampf der Herren zweigeteilt: Am Vormittag stand als Prolog der Supersprint an (350 Meter Schwimmen, 10 km Radfahren und 1,7 km Laufen). Dabei wurden die Athleten im Abstand von 10 Sekunden in den See geschickt. Tobias Müller war mit einer Gesamtzeit 31:08 min der schnellste Aquathlet auf Rang 44. Unmittelbar danach finishten Matthias Ries (31:29 min) und Tobias Keilwerth (31:45 min). Da die Herrieder nicht in kompletter Mannschaftsstärke an den Start gingen, wurden sie mit einer Strafzeit von zwei Minuten sanktioniert. Dies hatte zur Folge, dass die Aquathleten in der Zwischenbilanz, bei der die Durchschnittszeit aller Mannschaftsmitglieder grundlegend ist, mit Rang 15 ganz hinten eingereiht wurden.
Die Vorgabe für den Supersprint am Nachmittag lautete, dass die Mannschaftmitglieder während des Rennens geschlossen zusammenbleiben mussten. Auf Grundlage der Ergebnisse des Vormittags fand ein Verfolgungsrennen statt, wonach der SV Bayreuth als schnellstes Team als Erstes auf die Reise geschickt wurde. Das Ziel von Keilwerth, Müller und Ries lautete, möglichst viel Boden gut zu machen, um sich eventuell im Gesamtklassement nach vorne zu arbeiten. Da sie jedoch auf das nächste Team des SV Würzburg eine Minute Rückstand hatten, mussten die Herrieder auf eine Schwächephase der anderen Mannschaften hoffen. Obwohl die Aquathleten als Team gut zusammenarbeiteten, auf der Radstrecke über 40km/h im Schnitt fuhren und auf der mit 3,4 km nun doppelt so langen Laufstrecke deutlich unter 3:50min/Kilometer liefen, war ihr Unterfangen nicht von Erfolg gekrönt. Mit einer Teamzeit von 36:54 min blieben sie auf dem 15. Platz.
Für das Damenteam geht es Anfang Juni nach Bamberg, bei den Männern steht Ende Juni die Fahrt nach Landshut auf dem Programm. Diesmal sind beide Teams in der Sprintdistanz gefordert.


18. Herrieder Stadtlauf

Die Ergebnisse sind online und hier aufrufbar:
https://www.racesolution.de/ergebnisse.html?event=herrieder-stadtlauf

Fotos unseres Sportfreundes Jörg Behrendt:
Nachwuchsläufe:   http://www.behrendt-lauffotos2026.de/Fotos_Herrieden1_02052026/index.html

Hauptläufe und Siegerehrung: 

http://www.behrendt-lauffotos2026.de/Fotos_Herrieden2_02052026/index.html


„100x100m“-Schwimmen sorgte für Rekorde
14 Aktive erreichten die Maximaldistanz



Über fünf Mal durch den Ärmelkanal bzw. über 170 km: diese Distanz legten die Aktiven der Herrieder Aquathleten beim alljährlichen 100x100m-Schwimmen zurück. Bei der mittlerweile siebten Auflage des „100x100-Meter“-Schwimmens zogen 21 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Bahnen.
Gemäß dem Motto „100x100“ lag das Ziel darin, möglichst häufig die Schwimmstrecke von 100 Metern zu meistern, um am Ende die Maximaldistanz von zehn Kilometern zu erreichen. Dabei teilten sich die Schwimmer gemäß ihrer geplanten Schwimmzeiten leistungsmäßig auf die vier Bahnen auf. Während der kurzen Pausen verpflegten sie sich mit Getränken, Obst, Riegeln sowie Kuchen, um die schwerer werdenden Muskeln zu versorgen. Gemeinsam legten die Aktiven insgesamt über 171 Kilometer (weit über 10.000 Bahnen) zurück, was einem Durchschnitt von über 8 Kilometern pro Person entspricht. 14 Aktive erreichten dabei die 100er-Marke und schwammen die vollen zehn Kilometer. Zuerst verließ Triathlet und Schwimmexperte Tobias Müller das Becken. Er hatte sich zum Ziel gesetzt jede 100m-Strecke in 100 Sekunden inklusive Pause zu schwimmen. Somit gelang es ihm, die 10 Kilometer in einer Zeit von 2:37:00 std. zurückzulegen. Ihm folgten Johanna Reuter, Patric Loscher und Tobias Keilwerth mit einer Gesamtzeit von 3:23 std. Zum ersten Mal konnten 15 Aktive die Maximaldistanz vorweisen: zu diesen zählten Peter Hölzlein, Lisa Keilwerth, Stefan Krauß, Claudia Lorentzen, Sabine Müller, Matthias Ries, Sabine Schuh, Kathrin Schuller, Thomas Voigt sowie Marcus Wißmeier. Darüber hinaus schwammen Elisabeth Limbacher, Simon und Florian Müller, Lou Krauß sowie Gabi und Thomas Zink erfolgreich.
Das Event hatte nicht nur einen sportlichen, sondern auch einen sozialen Schwerpunkt: Mit dem Schwimmen wurden Spenden für die Deutsche Hirntumorhilfe gesammelt. Hierbei konnten die Teilnehmer 500 Euro sammeln, die der Organisation zugutekommen.


Anspruchsvolle Bedingungen beim BärenlochBike
Michael Schmidt im Hauptrennen erneut siegreich

Bei der 12. Auflage des „Jechnerer Bärenloch-Bikes Herrieden“ konnten die Herrieder Aquathleten in Kooperation mit dem Alpenverein Herrieden mit knapp 170 Teilnehmern sogar etwas mehr Starter als im vergangenen Jahr begrüßen. Trotz des Regens der vergangenen Tage gelang es wieder, den Aktiven eine attraktive Strecke zu präsentieren.

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Den Auftakt bildete dieses Mal die erstmals ausgetragene „Herrieder Runde“. Startberechtigt waren hier alle erwachsenen Fahrer, die einen direkten Bezug zur Stadt Herrieden hatten. Siegreich waren die Vorstandsmitglieder des Ausrichters: Tobias Keilwerth finishte vor Patric Loscher, das Stockerl wurde durch Thomas Zink komplettiert. Bei den Damen fuhren die beiden Schwestern Barbara Grabner und Kathrin Schuller zeitgleich in das Ziel ein.


Starke Mädchen mischen die Kinderrennen auf
Die Rennserie der Kinder begannen traditionell die Starter der Altersklasse U9. Die schnellste Runde hierbei wurde von Lina Helmstetter (RV Concordia Karbach) zurückgelegt, welche mit einer phantastischen Zeit von 6:26 Minuten sogar 40 Sekunden vor dem schnellsten Jungen, Kilian Fleischmann (KSV Waldaschaff Biketeam), die Ziellinie überquerte. Auf den weiteren Plätzen folgten Jakob Neuner (KSV Wadaschaff Biketeam) und Elijah Heimbach (RV Concordia Karbach).
Dass ein sehr starker weiblicher Nachwuchs an diesem Tag an den Start ging, wurde auch durch das Rennen der U11 deutlich. In diesem Fall finishte Lara Weissenseel aus der bekannten Radsportfamilie als Schnellste das Rennen und siegte souverän bei den Mädchen. Sie benötigte für die etwa 3,5 km lange große Runde eine Zeit von 11:47 min. Platz 2 ging hier an Lucy Häfner (RV Concordia Karbach) vor der Lokalmatadorin Johanna Wolff vom SV Rauenzell. Bei den Jungen zeigte sich Till Hasseloff (12:08 min, RV Concordia Karbach) siegreich, Emil Neuner und Mattis Ehler (KSV Waldschaff Biketeam) komplettieren das Podium.
Zwei lange Runden standen für die Altersklasse U13 auf dem Programm. Unter großem Jubel konnte Benedikt Wolff (SV Rauenzell) das Rennen für sich entscheiden. Der Silberrang ging an Moritz Weissenseel (2-Rad Weissenseel) vor Noah Rudloff (RV Schweinfurt). Den Sieg bei den weiblichen Starterinnen machten die beiden Vereinskameradinnen Greta Steigerwald und Theresa Rapp (KSV Waldaschaff Biketeam) unter sich aus.
Vor den beiden Hauptrennen waren die Jüngsten des Tages gefordert. Die Starter der Altersklasse U7 mussten eine Runde im Areal rund um die Bärenlochhütte zurücklegen, was einer Strecke von 1,2 km entsprach. Bei den Mädchen siegte Luise Fleischmann vom KSV Waldaschaff Biketeam, ihr folgten Teamkameradin Isabell Schuch sowie Ida-Marie Allmendinger (2-Rad-Weissenseel). Einen ungefährdeten Sieg bei den Jungen feierte Linus Keilwerth (Herrieder Aquathleten). Beim spannenden Kampf um Platz 2 wurden die Jüngsten frenetisch von den Zuschauern angefeuert. Hier konnte sich der jüngste Starter des Renntages durchsetzen: der Herrieder Hannes Keilwerth folgte seinem großen Bruder auf das Stockerl und überquerte einen Wimpernschlag schneller als Laurenz Hagenauer (RV Edelweiss Himmelstadt) die Ziellinie.


Michael Schmidt bestätigt Vorjahressieg

Beim Hauptrennen 1 begaben sich die Teilnehmer der U15 und U 17 gemeinsam auf die Strecke. Jule Frankenberger (RSG Würzburg) ging als einzige Teilnehmerin bei den U15 weiblich an den Start. Siegreicher Junge war hier Felix Feistel (RV Viktoria Wombach) vor David Fischer und Jonas (jeweils RV Concorida Wambach). Äußerst spannend war das Rennen der U 17. Laurenz Schwerdhöfer vom RV Concordia Karbach finishte an diesem Tag als Erster mit knappem Vorsprung vor Julian Eder (RC Germania Weißenburg). Ein wahres Fotofinish lieferten sich Nico Bayer (TSV Weilheim-Teck) und Maurice Repp (KSV Waldaschaff Biketeam, wobei sich Letzterer um wenige Hundertstel durchsetzen konnte.
Beim Hauptrennen 2 waren die Teilnehmer über insgesamt fünf Runden und eine Distanz von gut 16 Kilometern und knapp 300 Höhenmetern gefordert. Gleich zu Beginn setzte sich der Vorjahressieger und Favorit Michael Schmidt (RSG Ansbach/Team Radhaus Ansbach) an die Spitze. Die Führungsposition behielt er bis zum Ende inne und konnte mit einer Siegerzeit von 41:24 min den Sieg feiern. Eine Minute später fuhr Max Weissenseel (2-Rad Weissenseel) auf den Silberrang. Die drittschnellste Zeit errang der auch im Laufsport beheimatete Fritz Schote (RSG Ansbach/Team Radhaus Ansbach), womit er für ein starkes Ergebnis der Ansbacher sorgte.
Den sportlichen Schlusspunkt stellte das traditionelle Uphill-Rennen dar, bei dem die Starter den ehemaligen Herrieder Skihang hinauffuhren. Hier wurde die Streckenlänge aufgrund der äußeren Rahmenbedingungen verkürzt. Der schnellste Teilnehmer war der erst 14-jährige Felix Feistel, der den Sieger des Hauptrennens, Michael Schmidt auf den zweiten Platz verwies. Andreas Wolf konnte als Dritter die Kuhglocke läuten lassen und komplettierte das Stockerl.
Bürgermeisterin und Schirmherrin Dorina Jechnerer freute sich über die gelungene Veranstaltung, welche auch dank der souveränen Unterstützung durch das BRK Herrieden sowie der Freiwilligen Feuerwehr Hohenberg reibungslos verlief. Trotz des teils sehr herausfordernden Untergrundes freuten sich die Veranstalter, dass der komplette Wettkampftag verletzungsfrei blieb.

Die weiteren Ergebnisse:
Hauptrennen 1, Elite W: 1. Mira Kunzmann (RSG Ansbach/Team Radhaus Ansbach); 

Masters W: 1. Lisa Weissenseel (2-Rad Weissenseel), 2. Clementina Schwarz (Team Bonsai Bikes);

Hauptrennen 2, Junioren U19: 1. Leo Schuhmann (RV Viktoria Wombach), 2. Henrik Repp (KSV Waldaschaff Biketeam), 3. Ludwig Montag (RV Schweinfurt);
Elite M: 1. Michael Schmidt (RSG Ansbach/Team Radhaus Ansbach), 2. Louis Koch (TSV Weilheim-Teck), 3. Jonathan Britz (Herrieder Aquathleten);
Masters 1: 1. Max Weissenseel (2-Rad Weissenseel); 2. Fritz Schote (RSG Ansbach/ Team Radhaus Ansbach), 3. Andreas Wolf (Tschäladdo Touring Team);
Masters 2: 1. Christian Feistel (RV Viktoria Wombach); 2. Stefan Zappe (GranVelo Racing); 3. Oliver Arnold (2-Rad Weissenseel);
Masters 3: 1. Gabriel Imling (RWV Haselbach/Radhaus Ansbach); 2. Dietmar Gloßner (Radfreunde Hilpoltstein), 3. Tobias Fiegl (Radfreunde Hilpoltstein);
Masters 4: 1. Michael Kredel (o.V.), 2. Klaus Uhlmann (Herrieder Aquathleten), 3. Detlef Seidemann (RMV Concordia Strullendorf)


Ergebnisse:
https://my.raceresult.com/357321/results


Sommersportwoche 2025 – Vier Tage Sport, Spaß und Gemeinschaft


Trotz eines eher regnerischen Starts ließen sich die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der diesjährigen Sommersportwoche der Herrieder Aquathleten die gute Laune nicht verderben. Insgesamt 40 Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren erlebten vom 4. bis 7. August ein abwechslungsreiches Programm, das von den Übungsleitern Gabriele Zink, Thomas Zink, Tobias Keilwerth und Dana Regner gemeinsam mit einem engagierten Team jugendlicher Helfer sowie einem bestens organisierten Verpflegungsteam betreut wurde.


Das Basislager war wie gewohnt die ehemalige Hausmeisterwohnung am Freibad, wo die Kinder am Montagmorgen empfangen, in Gruppen eingeteilt und mit den diesjährigen Sommersportwochenshirts ausgestattet wurden. Trotz des Regens fanden die geplanten Aktivitäten statt – Hallenspiele und Kennenlernaktionen sorgten für einen gelungenen Auftakt. Am Nachmittag ermöglichte die Freiwillige Feuerwehr Herrieden ein besonderes Erlebnis: Neben der Besichtigung eines Einsatzfahrzeugs durften die Kinder selbst Schläuche ausrollen und zusammenstecken.
Der Dienstag brachte sportliche Abwechslung: Beim Lasergewehr-Biathlon und kleinen Wettkämpfen mit Sommerski, Pedalos & Co. waren Koordination und Teamgeist gefragt. Fußballrunden in der Halle sorgten für zusätzlichen Spaß und Bewegung.
Am Mittwoch standen gleich zwei Highlights auf dem Programm: Die Kinder fuhren in Gruppen abwechselnd mit dem Kanu auf der Altmühl und trainierten auf Inlinern – natürlich mit Helm und Schutzausrüstung. Nach dem Mittagessen besuchten alle gemeinsam das Herrieder Parkbad.
Höhepunkt der Woche war der Donnerstag: Die traditionelle Radtour führte die Gruppe über rund 20 Kilometer durch die Umgebung Herriedens. Unterwegs gab es einen Stopp am Spielplatz und einen erfrischenden Aufenthalt an der Kneippanlage in Lattenbuch. Perfekt vorbereitet und mit gut gefüllten Trinkflaschen radelten die Kinder unfallfrei zum nächsten besonderen Programmpunkt – der Teilnahme am Rahmenprogramm der BR-Radltour. In Zweierreihen ging es durch die gesperrte Herrieder Altstadt, wo rund 3.500 Zuschauer die jungen Aquathleten begeistert anfeuerten.
Zum Abschluss erhielten alle Kinder von der Stadt Herrieden einen „Herrieder Fünfer“ als kleines Dankeschön, der direkt auf dem Festplatz oder bei teilnehmenden Herrieder Gastronomiebetrieben eingelöst werden konnte.
Die Herrieder Aquathleten bedanken sich herzlich bei allen Teilnehmern, Helfern und Sponsoren, die diese besondere Woche möglich gemacht haben – insbesondere ZAHN – unique brushes, Feinkost Vilim und Automobile König.



zur Sommersportwochenseite: 
https://www.herrieder-aquathleten.de/Veranstaltungen/Sommersportwoche

Ligaverbleib in Schongau gesichert

Herrieder Aquathleten belegten in Oberbayern Rang 10

Die Mannschaft mit Tobias Danzer, Gerd Hofmann, Tobias Keilwerth und Tobias Müller erreichte beim letzten Wettkampf der Saison den 10. Platz, wobei eine bessere Platzierung möglich gewesen wäre.

Als Mitte der Woche der Veranstalter die Athleten informierte, dass das Schwimmen ausfällt, da der Lech aufgrund des Hochwassers nicht gestaut werden kann, wurde erstmals in der Liga mit einem Duathlon (5km Laufen, 22 km Radfahren, 2,8 km Laufen) geplant. Die Aquathleten behielten unabhängig von den geänderten Voraussetzungen ihre Startaufstellung bei, während andere Teams auf ausgewiesene Lauf- und Radexperten setzten. Neben den etablierten Kräften Danzer, Keilwerth und Müller startete der starke Triathlet Gerd Hofmann aus Feuchtwangen erstmalig in den Farben der Aquathleten.

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Hohes Lauftempo zu Rennbeginn

Während des Laufens mit einem Tempo pro 3:30 min pro Kilometer befand man sich noch im Hauptfeld, sodass die erste Disziplin nach 17:33 min absolviert wurde. Das Reglement des Wettkampfformates sah vor, dass drei Mannschaftsmitglieder geschlossen ins Ziel kommen müssen. Die Herrieder verfolgten deshalb die Taktik, zu viert auf die Radstrecke zu wechseln, um sich bei der zweiten Disziplin durch den Belgischen Kreisel gegenseitig zu unterstützen. Spätestens mit dem ersten Wechsel zeigte sich, dass die Taktik der Herrieder keine erfolgreiche war: Tobias Danzer musste dem hohen Tempo Tribut zollen und gleich zu Beginn des Radfahrens abreißen lassen, sodass Hofmann, Keilwerth und Müller auf sich alleine gestellt waren. Die Herrieder schafften es nicht mehr, bei der selektiven Radstrecke zum Hauptfeld aufzuschließen, da diese große Gruppe durch das Windschattenfahren deutliche Vorteile hatte. Mit einer Durschnittgeschwindigkeit von gut 37 km/h waren sie im Vergleich zum Hauptfeld zu langsam, sodass der Vorsprung zu den anderen Teams zu groß war. Für die abschließenden 2,8 Laufkilometer benötigten die Herrieder gut 10 Minuten, sodass sie am Ende nach 1:07:21 Std. die Ziellinie überquerten.
In der Endabrechnung der Saison belegten die Herrieder einen erfreulichen 10. Rang und konnten sich somit um eine Platzierung gegenüber der Vorsaison steigern. Beim Wimpernschlagfinale um den Gesamtsieg war letztendlich das Team von Munich Triathlon Club erfolgreich, das gemeinsam mit ihrem ebenfalls siegreichen Damenteam nun in die Regionalliga aufsteigen darf.



Herrieder Aquathleten erfolgreich beim Main-Swim in Kitzingen

Mit zwei Altersklassen Podestplätzen kehrten vier Herrieder Aquathleten von der 2. Ausgabe des Main-Swim in Kitzingen zurück. Angeboten wurden für die 100 Starter drei unterschiedliche Strecken über 4,1 km, 1,6 km und 600m. Wie die meisten Starter wählten die Herrieder Schwimmer alle die anspruchsvolle Langstrecke. Der Start erfolgte im Yachthafen in Mainstockheim und ging dann 4,1 km flussabwärts bis nach Kitzingen, in diesem Jahr mit kaum vorhandener Strömung.
Nico Leopoldseder war der Schnellste der Herrieder Abordnung mit einer Zeit von 1:02 und wurde damit 3. in seiner Altersklasse MU30 und erreichte den Gesamtplatz 19. Seine Schwester Alina folgte ihm mit nur 3 Minuten Rückstand (1:05) und dem 2. Platz in der WU30. In der stark besetzten Altersklasse W50 war Sabine Hölzlein mit 1:13 und dem 12 Rang etwas schneller als Susanne Gruber einen Platz dahinter mit 1:16.

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Doppeltes Wettkampfwochende

Herrieder Aquathleten belegten beim Doppelwettkampf in Hof die Plätze 9 und 10

HERRIEDEN – Das Bayernligateam der Herrieder Aquathleten war beim 42. IfL Triathlon in Hof an zwei Wettkampftagen gefordert. Neben der Sprintstaffel am Samstag stand für die Athleten am nächsten Tag ein Triathlon über die Olympische Distanz auf dem Programm.

Heiße Platzierungskämpfe bei kalten Temperaturen

Als die Herrieder Delegation am Samstagmittag in Hof ankam, machte der Wettkampfort, welcher als Bayrisch Sibirien bekannt ist, alle Ehre: über 10 Grad Temperaturunterschied sowie Dauerregen bildeten unangenehme Bedingungen rund um den Untreusee. Der Wettkampf hingegen lieferte ein Kontrastprogramm: heiße Kämpfe um die einzelnen Plätze bestimmten den Auftaktwettkampf am Samstag. Bei der Team-Relay (250m Schwimmen, 6,5 km Radfahren, 1,5km Laufen), bei der pro Verein drei Athleten nacheinander an den Start gingen, mussten die Beteiligten durchwegs Vollgas geben, sodass am Ende sowohl die Oberschenkel als auch die Lungen brannten.
Als erster Aquathlet startete Tobias Müller für seine Farben. Die Positionskämpfe im Wasser nahmen einige Starter wörtlich: Ziehen, Zerren und Treten um die beste Schwimmposition lautete das Motto. Beim Windschattenfahren wurde ebenfalls ein hohes Tempo an den Tag gelegt, hier konnte sich Müller in seiner Gruppe, bei der auch Regionalligastarter vertreten waren, behaupten. Beim Lauf lief er mit einem Tempo von knapp 3:40 min pro Kilometer und klatschte nach 19:33 min seinen Teamkameraden Andreas Lassauer ab. Dieser bewältigte die Distanz in 20:41 min. Als letzter Herrieder stürzte sich Matthias Ries in die Fluten und finishte schließlich nach 21:24 min. Am Ende standen bei den Aquathleten 1:01:38 std auf der Uhr, was an diesem Tag Rang 9 bedeutete. Wie eng es an diesem Tag zuging, zeigte die Tatsache, dass zwischen dem siegreichen TSV Harburg und dem drittplatzierten SV 05 Würzburg lediglich zwei Sekunden lagen.


Olympische Distanz am zweiten Tag
Am zweiten Wettkampftag waren die Bedingungen deutlich angenehmer, dieses Mal mussten die Starter die Olympische Distanz (1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren, 10 km Laufen) bewältigen. Wie auch am Vortag war Tobias Müller der schnellste Aquathlet. Er verließ den Untreusee nach 21:15 min und wechselte in der Spitzengruppe auf die Radstrecke. Dort war er über 30 km Bestandteil der Spitzengruppe, musste jedoch gegen Ende abreißen lassen. Nach starken 1:03:17 std trat er die dritte Disziplin an. Hier musste er dem hohen Tempo beim Radfahren Tribut zollen und benötigte für die 10 Kilometer 41:25 min. Am Ende finishte er in starken 2:07:48 std und belegte insgesamt den 20. Rang.
Der Zweite im Team, Andreas Lassauer, war mit seiner Wettkampfleistung zufrieden. Nach 24:25 min beim Schwimmen musste er zunächst allein mit den windigen Bedingungen zurecht kommen, ehe ihn eine mehrköpfige Gruppe einholte. Nach 1:04:33 std zog er die Laufschuhe an und legte ein enormes Tempo an den Tag, wodurch er noch einige Plätze gutmachen konnte. Mit einer Laufzeit von 37:43 min lief er nach 2:08:15 std als 22. ins Ziel ein.
Da bei Matthias Rieß und Simon Bauer die Stärken jeweils auf dem Asphalt liegen, versuchten sie beim Schwimmen ohne Neoprenanzug möglichst lange am Hauptfeld dranzubleiben. Nach gut 30 Minuten verließen auch sie den Untreusee, konnten sich jedoch nicht mit anderen Startern beim Windschattenfahren abwechseln und waren auf sich alleine gestellt. Beim Laufen warfen beide ihre Stärke in die Waagschale und machten noch einige Plätze gut. Mit Laufzeiten von 38:00 min (Rieß) und 38:29 min (Bauer) überquerte Rieß nach 2:16:03 std als 38. und Bauer nach 2:18:52 std als 42. die Ziellinie. Für Simon Bauer war der Wettkampf in Hof die Premiere im Liga-Team der Herrieder Aquathleten. In der Endabrechnunung belegten die Herrieder nach dem SSV Forchheim und vor ASC Kronach-Frankenwald den 10. Platz. Im Gegensatz zu anderen Mannschaften konnten die Herrieder ihre Starter zwischen den beiden direkt aufeinander folgenden Wettkampftagen nicht austauschen, wohingegen andere Teams jeweils frische Kräfte ins Rennen schickten. In zwei Wochen findet in Schongau das letzte Rennen der Bayernliga-Saison an.


 6. Ultra Double Triathlon Emsdetten

Neben der Weltmeisterin Lisa Helm (wie bereits berichtet)  war beim 6. Ultra Double Triathlon Emsdetten auch ein Ansbacher am Start. Für Marc Hartmann, der für die Herrieder Aquathleten antrat, ging es jedoch nicht um den Sieg, sondern um ein erfolgreiches Finish bei der bislang größten sportlichen Herausforderung seiner Karriere.  Die Endphase der Vorbereitung war nicht unbedingt, stand doch in der Vorwoche noch ein berufsbedingter Umzug an. So blieben die Umzugskartons noch stehen, als Hartmann mit seiner Familie die Reise ins Nordrheinische antrat.

Am Samstag um 7 Uhr fiel für 61 Männer und sechs Frauen der Startschuss, der offizielle Zielschluss war 34 Stunden später am Sonntag um 17 Uhr geplant. Zunächst galt es so, mit acht weiteren Schwimmern im 50-Meter-Becken des Freibades 152 Bahnen zu absolvieren. Drei Stunden hat sich Hartmann für die 7,6 Kilometer vorgenommen und tatsächlich entstieg er nach 3:03:34 Stunden dem nassen Element. 

Gegen Zehn Uhr send jedoch die Temperaturen bereits deutlich angestiegen, als Hartmann die 360 Radkilometer in Angriff nahm. Der 4,4 Kilometer lange Rundkurs war gut zu fahren, jedoch machte die Hitze vom über 30 Grad im nicht vorhandenen Schatten vielen zu schaffen. Auf der kurzen Runde klappe es auch dank seiner Betreuer mit der Verpflegung und den Getränken bestens. 

Zur Kühlung musste immer wieder ein nasses Handtuch unter dem Helm herhalten, literweise wurde auch Wasser über den Körper geschüttet. So ging es dann hinein in die kühlere Nacht, bis Hartmann nach 15:31 Stunden gegen 2:30 Uhr auf die Laufstrecke wechselte. Für zwei Stunden waren so alle 47 verbliebenden Teilnehmer auf der etwa 1,6 Kilometer langen Runde unterwegs, bis sich um 4:30 Uhr, also nach 21:26 Stunden der Münsteraner Tom Dreyer den Titel sicherte. Zu diesem Zeitpunkt musste Hartmann eine Stunde Powernap einlegen, um überhaupt weiterlaufen zu können. 

Gegen 8 Uhr, als sich erneut ein heißer Hochsommertag ankündigte, kam bei Hartmann der Tiefpunkt. "Mein Körper wollte nur noch schlafen, schlafen, schlafen und es lagen noch 63 Kilometer vor mir". Die prognostizierte Ankunftszeit lag zu diesem Zeitpunkt bereits gegen 19 Uhr, also zwei Stunden nach Zielschluss. Ein Athlet nach dem anderen lief ins Ziel ein und Hartmanns Schmerzen wurden immer größer."

Ab etwa 14 Uhr hat mich mein Team abwechselnd begleitet und mir regelrecht „Beine“ gemacht."  Das Tempo wurde wieder schneller und er  konnte Runde für Runde Zeit gut machen. Ab 15:45 Uhr wurde Hartmann zum Alleinunterhalter, denn alle anderen Teilnehmer hatten entweder gefinisht oder aufgegeben. Der Veranstalter organisierte im Hintergrund einen möglichen Zieleinlauf bis 18 Uhr."

Der Moderator, das Orgateam, die Zuschauer, meine Familie und Freunde waren absolut losgelöst. Die Stimmung war gigantisch."  Nach 34:25:25 Stunden für 450 Kilometer, um 17:25 Uhr wurde Hartmann von allen Anwesenden regelrecht ins Ziel getragen, der wohl emotionalste Moment als Schlusspunkt dieses sportlichen Wettkampfes. Für die WM-Wertung gilt der Wettkampf wegen Zeitüberschreitung als "nicht gefinisht", jedoch nicht für die Organisatoren. Urkunde, Finishermedaille, Finishershirt, alles hart erarbeitet.  Hartmann ist an diesem späten Nachmittag laut der lokalen Presse ganz sicher Sieger der Herzen geworden. 

„Was gibt es Schöneres, als einmal beim Triathlon letzter zu sein?“ philosophierte Bernhard Vogel von seinem Moderatorenpodest aus. Von 61 Männern erreichten lediglich 36 das Ziel, von sechs gestarteten Frauen deren drei, die Abbrecherquote war selbst für derartige Distanzen ungewöhnlich hoch - mit Sicherheit der Hitze geschuldet.  Hartmann hat diesen härtesten Kampf seiner Karriere bestanden.

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Bilder von Sandra Hartmann

Geschlossene Mannschaftleistung zum Saisonauftakt
Herrieder Aquathleten belegen in der Bayernliga den 9. Platz

 Sehr zufrieden zeigte sich das Triathlon-Team der Herrieder Aquathleten zum Saisonauftakt. Angesichts der starken Konkurrenz wussten die Herrieder sich zu behaupten.

Das Gelände des Schätzlerbads in Weiden bildete traditionell den sportlichen Rahmen der Auftaktveranstaltung der Triathlonliga Bayern. Dort traten neben der Landesliga auch die Mannschaften der Regional- und Bayernliga zum Supersprint an, der sich in zwei Wettkämpfe unterteilte. Für die Herrieder Aquathleten gingen Tobias Danzer, Tobias Keilwerth, Andreas Lassauer und Tobias Müller an den Start.

Prolog mit Neoprenpflicht im Becken
Die neue Sportordnung, die an den Vorgaben des Welt-Triathlonverbands angelehnt ist, sorgte für ein Novum: Bei den Eliterennen werden nicht nur wie bisher die Wassertemperatur sondern nun auch die Außentemperatur berücksichtigt. Werte knapp über dem Gefrierpunkt am frühen Morgen führten dazu, dass der erste Schwimmstart im Becken und sogar mit Neoprenanzug stattfand. Hier wurden die Athleten im Abstand von 10 Sekunden auf die 350 m lange Schwimmdistanz geschickt, ehe es auf die Radstrecke über 10 km ging. Alle vier Aquathleten fanden im Wasser ihren Rhythmus und waren mit ihren Schwimmleistungen zufrieden.
Bei der Radstrecke waren Schnitte von 40 km/h trotz Windschattenverbots keine Seltenheit. Auch auf der knapp 2 km langen Laufstrecke wurde hohes Tempo angeschlagen: alle Herrieder liefen deutlich unter vier Minuten pro Kilometer. Müller finishte den Prolog als schnellster Aquathlet in 28:14 min, Danzer folgte mit 28:52 min vor Keilwerth (29:42 min) und Lassauer (29:56 min). In der Zwischenbilanz, bei der die Durchschnittszeit aller Mannschaftsmitglieder grundlegend ist, belegten die Herrieder Rang 10.

Spannung bis zur Ziellinie
Am Nachmittag und entsprechend der Zwischenwertung sprangen die vier Aquathleten beim Jagdstart gemeinsam mit knapp 2:00 min Rückstand auf das schnellste Team vom TV Erlangen als 10. ins Wasser. Dieses Mal wurde im Badesee des Schätzlerbads geschwommen. Nun war Teamarbeit gefragt, da die vier Mannschaftsmitglieder zusammenbleiben mussten.
Bei der anschließenden Radrunde wurde als Team im Windschatten gefahren, wo die Herrieder erfolgreich den „Belgischen Kreisel“ durchführten. Gemäß Reglement durfte nun ein Teammitglied „verloren“ gehen. Wie sich bereits in der Trainingseinheit zu Wochenbeginn angebahnt hatte, musste Tobias Keilwerth dem hohen Tempo von deutlich über 40 km/h Tribut zollen, unterstützte seine Teammitglieder bis zur Hälfte der Strecke und schied anschließend aus.
Beim abschließenden Lauf folgten erbitterte Positionskämpfe mit den Teams aus Forchheim und Weilheim. Alle drei Mannschaften lagen nur jeweils wenige Sekunden voneinander entfernt, sodass das Rennen Spannung bis zum Schluss garantierte. Bei der 3,1 km langen Strecke liefen Danzer, Lassauer und Müller mit einer Pace von gut 3:40 min pro Kilometer und benötigten 11:33 min. Letztendlich gelang es den Aquathleten, bei der Mannschaftsverfolgung einen Platz gutzumachen, sodass sie nach 36:34 Minuten auf dem 9. Platz finishten.
Angesichts der starken Konkurrenz mit Teams, die teilweise Starter mit Bundesligaerfahrung antraten, waren die Herrieder mit ihrer Leistung sehr zufrieden. Siegreich an diesem Tag war die Vertretung des TV Erlangen. Der nächste Wettkampf findet Mitte Juli in Hof mit einem Doppelwettkampfwochenende statt.

 

Herrieder Stadtlauf 2025 - Vielen Dank!

Wir sind stolz, den 17. Herrieder Stadtlauf gemeinsam gemeistert zu haben! Vielen Dank an alle helfenden Hände, vielen Dank an alle Unterstützer und Sponsoren, vielen Dank an alle Teilnehmenden und vielen Dank an alle, die diesen Stadtlauf wieder zu einem tollen Erlebnis gemacht haben!

Die Ergebnisse sowie den Urkundendruck findet ihr hier:  https://www.racesolution.de/ergebnisse.html?event=id-17-herrieder-stadtlauf

Eine Vielzahl toller Fotos wurden wieder von unserem Freund Jörg Behrendt gemacht:

https://www.behrendt-lauffotos2024.de/Fotos_Herrieden_03052025/index.html





„Schneeschuh fahren“ im Erzgebirge

Herrieder Aquathleten besuchen sächsische Partnergemeinde


Anfang Februar besuchte eine Gruppe der Herrieder Aquathleten Bockau im Erzgebirge. Herriedens sächsische Partnergemeinde ist die „alte Heimat“ der ehemaligen Biathletin und „Sportlerin des Jahres“ Denise Herrmann-Wick.

Trotz der großen Wintersport-Tradition ist aufgrund des Klimawandels auch im Erzgebirge nur in höheren Lagen Verlass auf die weiße Winter-Pracht.

Dr. Ullrich Hartmann und seine Frau Lena vom Skiclub Bockau gaben den fränkischen Besuchern nicht nur äußerst fundierte Einblicke in die Geheimnisse des Ski-Wachsens, sondern auch in erzgebirgischen Sprachgebrauch: Tatsächlich spricht man in Bockau nicht vom Langlaufen, sondern vom „Schneeschuh fahren“.

Darüber hinaus ließen es sich Lena und Ullrich Hartmann, beide erfahrene Finisher des legendären Vasa-Laufs in Schweden, nicht nehmen, den Herrieder Sportlern die schönsten Loipen auf dem nahegelegenen Kamm des Erzgebirges zu zeigen. Auch ein kurzer Abstecher in den tschechischen Teil des „Dunkelwalds“ stand auf dem Programm. Böhmisch-sächsische Küche, intensive winterliche „Erfahrungen“ und freundschaftliche Begegnungen machten das Winterwochenende der Aquathleten zu einem besonderen Erlebnis, das die kommunale Partnerschaft buchstäblich „laufend“ untermauerte.

Herriedens Bürgermeisterin Dorina Jechnerer begleitete die Delegation, nicht zuletzt um mit ihrer Bockauer Amtskollegin Franziska Meier die anstehenden Jubiläumsfeierlichkeiten des Jahres 2026 vorzuberaten.


Fitnessnacht begeistert Teilnehmer aller Altersgruppen
Dritte Auflage der Herrieder Fitnessnacht war ein voller Erfolg

Die dritte Herrieder Fitnessnacht lockte über 100 Sportbegeisterte in die Grund- und Mittelschule Herrieden. Organisiert von den Herrieder Aquathleten, bot die Veranstaltung ein abwechslungsreiches Sportprogramm und eine einladende Atmosphäre, die von einem vielseitigen Fitnessbuffet abgerundet wurde.

Nach der Begrüßung durch den Vereinsvorsitzenden Armin Jechnerer und Wolfgang Strauß, der als Vertreter der Stadt Herrieden sprach, startete der Abend mit einem stimmungsvollen Warm-up. Dieses wurde von Fitnesscoach Nikolas Nachtrab geleitet und brachte die Teilnehmenden in der Aula gleich in Schwung.
Zehn Übungsleiter hatten ein vielfältiges Angebot aus zwölf unterschiedlichen Kursen zusammengestellt, die für jeden Geschmack etwas boten. Die Bandbreite reichte von intensiven Workouts wie Zirkeltraining, Core Fitness, Six Pack und Deep Work bis hin zu entspannenden und regenerativen Einheiten wie Hatha Vinyasa Yoga, Pilates und Faszientraining. Wer Koordination und Choreografie bevorzugte, konnte sich bei Kickbox Aerobic, Kamibo oder Life Kinetik auspowern. Neu im Programm waren Aqua Fitness und Dance Aerobic, die besonders großen Anklang fanden.
Die Teilnehmer hatten die Möglichkeit, sich online für bis zu vier Zeiteinheiten einzubuchen und konnten so über drei Stunden sportlich aktiv sein. Das Konzept erwies sich als großer Erfolg, da die Kurse gut besucht und das Feedback durchweg positiv waren. Erfreulich für die Organisatoren war zudem, dass knapp ein Drittel der Teilnehmenden nicht dem Verein angehörte. „Wir freuen uns sehr, dass die Fitnessnacht nicht nur innerhalb unseres Vereins, sondern auch außerhalb so großen Anklang gefunden hat“, sagte der verantwortliche Organisator Thomas Zink.
Damit die Fitnessnacht ein Angebot für die ganze Familie darstellte, wurde erneut eine Kinderbetreuung organisiert. Unter der Leitung von Johannes Hertlein und seinem Team wurden rund 20 Kinder betreut, was vielen Eltern die Teilnahme erleichterte. Die Herrieder Fitnessnacht hat sich mit ihrer dritten Auflage als fester Bestandteil des sportlichen Jahreskalenders etabliert und soll auch in Zukunft fortgesetzt werden.

 

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Schwimmen für den guten Zweck

Bei der mittlerweile sechsten Auflage des „100x100-Meter“-Schwimmens der Herrieder Aquathleten zogen 18 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Dreikönigstag ihre Bahnen. Ergänzend zum Neujahrsschwimmen im Parkbad zeigten die Aktiven dieses Mal im Hallenbad ihren sportlichen Einsatz zu Gunsten der Deutschen Hirntumorhilfe.

Gemäß dem Motto „100x100“ lag das Ziel darin, möglichst häufig die Schwimmstrecke von 100 Metern zurückzulegen, um am Ende die Maximaldistanz von zehn Kilometern zu erreichen. Dabei teilten sich die Schwimmer gemäß ihrer geplanten Schwimmzeiten leistungsmäßig auf die vier Bahnen auf. Während der kurzen Pausen verpflegten sie sich mit Getränken, Obst, Riegeln sowie Kuchen, um die schwerer werdenden Muskeln zu versorgen. Gemeinsam legten die Aktiven insgesamt 142,6 Kilometer (über 8543 Bahnen) zurück, was einem Durchschnitt von knapp acht Kilometern pro Person entspricht. Elf Aktive erreichten dabei die 100er-Marke und schwammen die vollen zehn Kilometer. Zuerst entstiegen die Triathleten Tobias Müller, Tobias Danzer sowie Tobias Keilwerth dem Becken. Die Maximaldistanz schwammen zudem Katharina Herud, Stefan Krauß, Claudia Lorentzen, Patric Loscher, Matthias Ries, Sabine Schuh, Julius Uebelhör sowie Thomas Voigt.
Das Event hatte nicht nur einen sportlichen, sondern auch einen sozialen Schwerpunkt: Mit dem Schwimmen wurden Spenden für die Deutsche Hirntumorhilfe gesammelt. Zusammen mit Einnahmen aus dem Eisschwimmen am Neujahrstag kamen 600 Euro zusammen, die der Organisation zugutekommen.
Das 100x100-Meter-Schwimmen ist mittlerweile ein fester Bestandteil des Jahresprogramms der Herrieder Aquathleten. Es verbindet sportliche Herausforderung mit einem Gemeinschaftserlebnis und setzt dabei auf Engagement für soziale Zwecke.

Eisschwimmen

 Videos und Beiträge zum Eisschwimmen:  https://www.youtube.com/watch?v=jiLdEypXa1Y

(Videobeitrag von Hans Christ)

 

 

 





(Instagram-Reel der Fränkischen Landeszeitung)

 Eisschwimmen bricht Rekorde

Am Neujahrstag war das Parkbad wieder Schauplatz des traditionellen Eisschwimmens: Mit 109 Teilnehmern auf der Rutsche knackte die Veranstaltung die 100er-Marke und stellte damit einen neuen Rekord auf. Im Vergleich zu den 86 Aktiven des Vorjahres, die damals ebenfalls für einen Höchststand sorgten, war der Andrang noch größer. Bei nur einem Grad Wassertemperatur wagten sich die Teilnehmenden ins kalte Nass – Sonnenschein und beste Stimmung machten das Event zu einem besonderen Erlebnis. Auch die Zuschauer kamen zahlreich, um das Geschehen zu verfolgen.

Die frostigen Bedingungen stellten die Organisatoren vor Herausforderungen: Am Silvestertag musste eine vier Zentimeter dicke Eisdecke von einer Schwimmbahn und dem Bereich der Wasserrutsche entfernt werden. Über Nacht bildete sich erneut eine dünne Schicht, die noch vor Beginn der Veranstaltung beseitigt werden musste.

Den Startschuss bildete der Wettbewerb im Stand-up-Paddling-Tauziehen: Vier Teilnehmer traten paarweise gegeneinander an und versuchten, ihre Gegner durch kräftige Armzüge ins kalte Wasser zu ziehen. Trotz der Kälte meisterten einige Teilnehmer die 25-Meter-Bahn hin und zurück, während andere sich auf einen kurzen Abstecher an der Wasserrutsche beschränkten. Besonders bemerkenswert: Obwohl einige kostümiert erschienen, verzichteten alle auf schützende Neoprenanzüge.

 

Herrieder Aquathleten feiern gelungene Premiere beim Weihnachtsschwimmen in Feuchtwangen

Die Herrieder Aquathleten nahmen in diesem Jahr erstmals am Weihnachtsschwimmen des TuS Feuchtwangen teil und stellten sich mit großem Einsatz den sportlichen Herausforderungen. Neben den Gastgebern traten auch Schwimmerinnen und Schwimmer des SV Bad Windsheim an.
Über 25 Kinder und Jugendliche der Herrieder waren am Start, darunter auch viele Wettkampfneulinge. Besonders bemerkenswert: Die jüngsten Starter kamen aus dem Jahrgang 2020 und befinden sich derzeit noch in den Schwimmkursen. Mit viel Freude und Ehrgeiz meisterten sie ihre Disziplinen.
Geschwommen wurden die vier Hauptlagen – Schmetterling, Rücken, Brust und Freistil – sowie die 25-Meter-Beinestrecken in Kraul und Brust. Während die Jüngsten über 25 Meter gefordert waren, standen am Ende die 400-Meter-Freistil-Strecke auf dem Programm. Die Herrieder zeigten in allen Rennen eine beachtliche Leistung und sammelten wertvolle Wettkampferfahrungen in einem freundschaftlichen Umfeld.
Auch an Land bewiesen die Herrieder ihre Ausdauer: Beim anschließenden 5-km-Lauf gingen drei Aquathleten an den Start und rundeten das sportliche Event erfolgreich ab.
Fazit: Ein tolles Erlebnis für unsere Nachwuchsschwimmer, das nicht nur wertvolle Wettkampferfahrung brachte, sondern auch den Teamgeist und die Freude am Sport förderte. Ein großer Dank geht an unsere Trainer und Betreuer sowie den TuS Feuchtwangen für die hervorragende Organisation und die herzliche Atmosphäre, die diesen Tag zu einem unvergesslichen Ereignis machte. 

Neue Gesichter im Vorstandsteam
Herrieder Aquathleten bei knapp 1200 Mitgliedern

HERRIEDEN - „Unser Sport vereint, unser Verein ermöglicht Sport in besonderer Weise, und darüber hinaus eben vieles mehr, was einem Einzelnen nicht möglich wäre“, mit diesen Worten begrüßte der Erste Vorsitzende Armin Jechnerer die anwesenden Mitglieder. Stolz blickt man auf die Mitgliederzahl: diese liegt zum aktuellen Zeitpunkt bei 1180 Vereinsangehörigen. Besonders erfreulich dabei ist, dass fast die Hälfte der Mitglieder unter 18 Jahre alt ist. 

 

Armin Jechnerer blickte auf die zurückliegenden Veranstaltungen zurück und bedankte sich bei allen Mitgliedern sowie den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern, die den Verein zu einem wichtigen Bestandteil der Herrieder Sportlandschaft machen. Ein besonderes Highlight war das Wiederaufleben des Herrieder Stadtlaufs, der mit über 130 ehrenamtlichen Helfern ein starkes Zeichen für den Zusammenhalt in der Gemeinschaft setzte. Die Veranstaltung lockte über 700 Läufer in die Stadt und begeisterte Teilnehmer wie Zuschauer gleichermaßen.

Ein „cooler“ Start ins Jahr gelang den Aquathleten mit dem traditionellen Eisschwimmen und Eisrutschen an Neujahr, bei dem sich mit über 80 Teilnehmern eine Rekordzahl ins kalte Wasser wagte.
Sportlich abenteuerlich ging es beim Mountainbike-Rennen am Bärenloch zu. Das 100x100m-Schwimmen als Ausdauer-Event stand wieder im Zeichen der Unterstützung der Deutschen Hirntumorhilfe. Mit der Herrieder Fitnessnacht setzten die Aquathleten zudem ein Zeichen für die sportliche Vielfalt und boten ein abwechslungsreiches Programm. Die Sommersportwoche ist mittlerweile ein fester Bestandteil im Veranstaltungskalender. Gemeinschaft und Spaß kamen ebenfalls nicht zu kurz: Die traditionellen Vereinsfahrten nach Mallorca an Ostern und zum Winterwochenende in Bockau sowie die Teilnahme am Herrieder Faschingsumzug sowie am Altstadtfest stärkten den Zusammenhalt und sorgten für unvergessliche Momente.
Die Vereinsmeister beim Triathlon wurden beim Leutershauser Altmühltriathlon ermittelt. Hier wurde Marion Emmert zur Vereinssiegerin gekürt, Matthias Ries belegte als schnellster Aquathlet auch den dritten Platz im Gesamtklassement, die weiteren Vereinsmeister-Plätze gingen an Tobias Keilwerth und Patrick Schultheiß.
Einen Einblick in das aktuelle Wettkampfgeschehen lieferte Tobias Keilwerth. Er berichtete von den jüngsten Erfolgen der Triathlon-Mannschaft, die sich im zweiten Bayernliga-Jahr etablieren konnte. 

 

Neue Zusammensetzung der Vorstandschaft

Nachdem Kassenprüfer Ralph Meyer dem Kassier Patric Loscher hervorragende Arbeit attestierte, wurde von den Mitgliedern die Entlastung der Vorstandschaft mit großem Beifall gewährt.

Innerhalb der Vorstandschaft wurden verdiente Mitglieder gewürdigt, die sich nicht mehr zur Wahl stellten. Sabine Hölzlein ist und bleibt die treibende Kraft im Schwimmbereich. Mit großem Einsatz organisiert sie das Trainings- und Kurswesen und sorgt für ein breites Angebot für Schwimmer jedes Alters und Leistungsniveaus. Der scheidende zweite Vorsitzende Johannes Hertlein wurde treffend als „Allrounder des Vereins“ bezeichnet und überzeugt mit seiner Vielseitigkeit: Er ist Experte für technische Aufgaben, wie die Betreuung der Zeitmessanlage, leitet das Kindertraining im Bereich Mountainbike und agiert als Moderator und Organisator des BärenlochBikes. Seine umfassende Erfahrung und Kompetenz machen ihn zum unverzichtbaren „Herrn der Rennen“. Beisitzer Peter Hölzlein erwies sich stets als verlässliche Stütze bei der Durchführung der vielfältigen sportlichen Veranstaltungen und unterstützt den Verein jederzeit mit Rat und Tat.

Mit Thomas Zink (Zweiter Vorsitzender), Christine Böhm (Beisitzerin) und Tobias Müller (Jugendwart) stoßen drei neue Mitglieder zum bestehenden Vorstandsteam. Wie in der vergangenen Periode wurden Armin Jechnerer (Erster Vorsitzender), Patric Loscher (Kassier) und Tobias Keilwerth (Schriftführer) in ihren Ämtern bestätigt.

Im Anschluss an den offiziellen Teil referierte Gründungsmitglied Christian Jechnerer über eine beeindruckende Radfernfahrt seines P-Seminars von Erlangen in die französische Provence zum legendären Mont Ventoux. Das renommierte TOUR-Magazin begleitete dabei die Projektteilnehmer  unter dem Motto „Das radelnde Klassenzimmer“.

TOBIAS KEILWERTH

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