Rückblick und Ausblick

Das Jahr 2017 wirft längst  seine Schatten voraus. Selbstverständlich wird man sich in der Öffentlichkeit vor allem dem Großthema „500 Jahre Reformation“ widmen, allerdings gilt es auch, „200 Jahre Fahrrad“ gebührend zu würdigen. Der Tüftler Freiherr von Drais versuchte nicht zuletzt durch die Erfindung seiner Laufmaschine die Folgen des „Hungersommers 1816“ zu mildern. Durch massive Ernteausfälle waren auch viele Nutztiere – vor allem Rinder und Pferde – gestorben oder sie mussten notgeschlachtet werden, was auch eine Katastrophe für das Post- und Kurierwesen bedeutete. Also musste die Laufleistung des Menschen verbessert bzw. unterstützt werden – der Vorläufer des Fahrrads war geboren.


Mit inzwischen fast 400 Mitgliedern haben sich die Aquathleten deutlich zum größten Fahrradverein Westmittelfrankens entwickelt. Während des Trainingswochenendes wurde der Vorschlag geäußert, im Jahre 2017 – etwa am 1. Mai – gemeinsam eine Strecke von 200 km in Angriff zu nehmen. Als Route bietet sich eine Kombination verschiedener RTF-Strecken an, die großen Anklang gefunden hatten. Selbstverständlich soll in verschiedenen Leistungsklassen gefahren werden, Details (Begleitfahrzeug, Verpflegung etc.) können wir ja z.B. an unseren Vereinsabenden besprechen, die grundsätzlich am 1. Freitag jedes Monats beim Bergwirt stattfinden.


Doch nicht genug der Jubiläen: 2018 werden die Aquathleten ihren 10. Geburtstag als Verein feiern. Toll wäre es, wenn wir diesen Anlass vor allem sportlich aktiv gemeinsam zelebrieren. Reizvoll wäre es gewiss für uns als den größten Triathlonverein der Region, einen „echten“ olympischen Triathlon (1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren, 10 km Laufen) als Geburtstagsgeschenk für die Ausdauersportfamilie durchzuführen. Als Wechselzonen kämen dabei eigentlich sinnvollerweise nur die Örtlichkeiten Gern (Altmühlüberleiter: Schwimmen / Rad) und Herrieder Freibad (Rad / Lauf) in Frage. Selbstverständlich sollten unsere eigenen Leute an unserer eigenen Veranstaltung auch selbst teilnehmen können. Voraussetzung für eine Realisierung einer solchen Veranstaltung „1. Herrieder Altmühlland-Triathlon“ wäre allerdings die belastbare Bereitschaft unserer Mitglieder – vor allem der Triathleten – sich im Vorfeld auch aktiv zu engagieren.


Gerade der Triathlonsport boomt fast überall in Deutschland – das deutsche Podium auf Hawaii lässt grüßen! Dass allerdings gerade bei uns in Westmittelfranken, wo Harald Schwager 1982 doch den ersten deutschen Triathlon überhaupt organisiert hatte und den Bayerischen Triathlon-Verband mitgegründet hatte, keine Veranstaltung über die olympische Distanz stattfindet, ist sehr bedauerlich und andererseits auch nur schwer nachzuvollziehen, da diese Veranstaltungen organisatorisch sicher nicht aufwändiger als eine große Laufveranstaltung sind und darüber hinaus ein geringeres wirtschaftliches Risiko bedeuten als die o. g. Laufveranstaltungen.


Selbstverständlich greifen wir Vorschläge unserer Mitglieder gerne auf und freuen uns auf konstruktive Gespräche. Apropos, weil unser Trainingswochenende insgesamt auf sehr positive Resonanz traf, soll im März bereits eine Neuauflage erfolgen. Hoffentlich muss dann die geplante Radtour auch nicht ins Wasser fallen.

Über konkretere Planungen etwa zum 24-Stunden-Schwimmen in Dietenhofen (Ende Januar), neue Trainingsangebote, Skiwochenende in den Alpen, Familienwanderung und Eisschwimmen werden wir Euch zeitnah informieren.


Eine besinnliche Advent- und Weihnachtszeit wünscht

Armin Jechnerer und die gesamte Vorstandschaft der Herrieder Aquathleten

6.  Sommersportwoche  der  Herrieder  Aquathleten

Bereits zum 6. Mal führten die Herrieder Aquathleten in den Sommerferien die beliebte Sommersportwoche für Kinder und Jugendliche durch. 33 junge Teilnehmer zwischen 6 und 12 Jahren konnten hierbei ohne Leistungsdruck viele verschiedene Sportarten kennenlernen und ausprobieren. Auch ruhigere Spiele und Basteln kamen in dieser Woche nicht zu kurz. Ziel war es, Kindern die Freude an der Bewegung und an einer gesunden Lebensweise zu vermitteln: eine Woche ohne Smartphone und Playstation, die allen viel Spaß machte. Die Nachfrage war enorm, sodass trotz des großen Trainer- und Betreuerstabs nicht alle interessierte Kinder aufgenommen werden konnte. Auf dem Programm standen unter anderem Laufen, Basketball, Leichtathletik, Fußball, Radfahren, X-lider- und Waveboardfahren. Natürlich durfte auch der Besuch im Freibad nicht fehlen. Obwohl es ausgerechnet an diesem Tag regnete, trotzten zahlreiche Kinder dem schlechten Wetter und legten verschiedene Schwimmabzeichen ab.


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Neu in diesem Jahr war ein Ausflug mit dem Rad in die Boulderhalle nach Burgoberbach. Viel Spaß hatten die Kinder auch an dem Biathlon-Wettkampf, der erstmals dank einer Leihgabe des Schützenvereins Wörnitz mit echten Lasergewehren durchgeführt werden konnte. Höhepunkt war dann am Freitag wieder der traditionelle Ausflug auf der Altmühl mit den vereinseigenen Kanus. Der Dank der Vorstandschaft gilt vor allem den beiden Trainerinnen Michelle Marzok und Sabine Hölzlein, die die Sportwoche organisierten, wie auch Michaela Heumann, die für die Verpflegung verantwortlich zeichnete und dabei von weiteren Damen aus dem Verein unterstützt wurde. Darüber hinaus betreuten viele Jugendtrainerinnen und Jugendtrainer der Herrieder Aquathleten zusammen mit Helfern die Kinder während der Maßnahme. Dabei ist besonders erfreulich, dass einige Teilnehmer der ersten Sommersportwoche inzwischen selbst als Betreuer tätig waren und sich zudem im laufenden Trainingsbetrieb der Jugendabteilung engagieren.

Altstadt-Rennen Leutershausen 2016

Heißer Rundentanz beim 9. Altstadt-Rennen in Leutershausen

 

Titelverteidiger Team Radhaus Ansbach siegt erneut vor den Herrieder Aquathleten beim Mannschaftsrennen. Marcel Eschbach aus Obersulm (Vero Mein-Smile) und Michaela Egelseer-Heinz (Speed Franken Zahnarzt Münich) entscheiden das 10 km Inliner-Rennen für sich. Jürgen Braun (Radhaus Ansbach) siegt beim Jedermann-Rennen (Rad).

Bei sommerlichen Temperaturen und vor der stimmungsvollen Kulisse der festlich geschmückten Leutershäuser Innenstadt wurden den mehr als 2000 Zuschauern, die den 1 km langen Rundkurs durch die Altstadt säumten, spannende Rennen geboten.

Bereits die jüngsten Sportler traten mit großem Eifer in die Pedale und so gingen bei den Rennen des „Ersten Schritts" folgende Pedalritter als Sieger hervor: U7: 1. Benedikt Jechnerer, Herrieder Aquathleten (2010), 2. Sarah Thiele (2010), 3. Maria Schaudi (2011). U9: 1. Jannes Lösel (2009), 2. Paul Schaudi (2008), 3. Louis Stadelmann (2009). U11: 1. Jakob Haupt (2006), 2. Leo Stadelmann (2007), 3. Max Hörber (2007). U13: 1. Nick Stieber (2004), 2. Samuel Mayer (2004), 3. Jakob Meixner. U15m: 1. Johannes Müller, TV Leutershausen (2003), U15w: 1. Verena Krauß (2002). U17: 1. Stefan Dreßler (2000), 2. Tobias Mayer, CVJM Leutershausen (2001), 3. Lukas Hübner (2000).

Beim Jedermann-Rennen über 10 km (Rad) mit offener Stadtmeisterschaft siegte Jürgen Braun nach einem spannenden Schlusssprint in 14:55,7 min. vor Ales Großberger (14:55,9 min) und Stefan Steiner (14:56,4). Den Wanderpokal für den schnellsten Leutershäuser errang Philipp Schmitt vom TV Leutershausen (15:48 min).

Erneut erwies sich der Leutershäuser Asphalt als schnelle Strecke für die zum Teil weit angereisten Inline-Skater. Innerhalb von 30 Minuten galt es für die Athleten auf Rollen möglichst viele Runden zu absolvieren. Souverän gewann Marcel Eschenbach (Vero Mein-Smile) mit 18 Runden in 30:07 min vor seinem Teamkollegen Mika Wielsch (17 Runden in 30:07 min) und Alexander Härtl (Tax Racing Team, 17 Runden in 30:09 min). Ludwig Münich (Speed Franken Zahnarzt Münich) errang zum dritten Mal in Folge mit 16 Runden in 31:56 min den Pokal des Leutershäuser Inliner-Meisters. Bei den Damen siegte Münichs Teamkollegin Michaela Egelseer-Heinz (16 Runden in 31:02 min) vor Elke Römmelt (Speed Franken Zahnarzt Münich, 15 Runden in 30:35 min) und Enni Wielsch (Vero Mein-Smile, 14 Runden in 30:17 min).

Beim Mannschaftsrennen, dem Höhepunkt der Veranstaltung, traten heuer 50 Teams gegeneinander an und fuhren miteinander für einen guten Zweck. Acht Fahrer pro Team waren für jeweils 15 min auf dem 1 km Rundkurs unterwegs und versuchten innerhalb der 2 Stunden so viele Runden wie möglich zu sammeln. Die Rundenzählung erfolgte wie bei den vorhergehenden Rennen elektronisch, sodass die Zuschauer per Liveticker im Internet und durch die kompetente Moderation von Harald Schwager (bikesport ansbach) und Klaus Seeger (radio 8) den spannenden Kampf um die ersten Plätze gut verfolgen konnten. Von Anfang an gelang es dem Team Radhaus Ansbach sich an die Spitze des Feldes zu setzen, während sich die Fahrer der Teams Electro Beck-Herrieder Aquathleten I, Riess Tiles and more – CVJM Leuterhausen und Ulsenheimer Bauunternehmen – Kirchengemeinde Sachsen b. A. über die gesamte Länge des Rennens einen spannenden Kampf um die Podestplätze zwei und drei lieferten. Schließlich finishte das Team Radhaus Ansbach mit 74 Runden in 2:00:08 h vor dem Team Electro Beck-Herrieder Aquathleten I (72 Runden in 2:01:19 h) und den Männern von Riess Tiles and more – CVJM Leuterhausen (71 Runden in 2:01:02 h).

Bei den Damen konnte sich das Team der Herrieder Aquathleten-Gustav-Weißkopf-Apotheke (60 Runden in 2:01:10 h) den Titel von den Damen des CVJM Leutershausen-Bächner Heizungsbau (60 Runden in 2:01:14 h) aus dem Jahr 2014 mit 4 Sekunden Vorsprung zurückholen. Die Höllbuck-Schnecken vom Team Kaiser Bürotechnik errangen den 3. Platz mit 54 Runden in 2:00:48 h.

Die schnellste Mixed-Mannschaft war das Team der Bosch-Radsportgruppe Ansbach mit 68 Runden in 2:00:51 h. Als jüngste Mannschaft ging das Team der Herrieder Aquathleten-Gabler Raumausstattung an den Start und belegte insgesamt Rang 39 von 50. Als schnellstes Leutershäuser Team konnten die Männer von PCA Roboter- und Verpackungstechnik mit 65 Runden in 20:00:30 h den Pokal der Lokalmatadoren erringen.

   

Die erste Langdistanz - Challenge Roth 2016

Impressionen von Tobias Hofmann


Um 5 Uhr sollte mich der Wecker zum wahrscheinlich längsten Tag des Jahres wecken.  Nervosität und das hektische Treiben in der Nähe des Schwimmstartes ließen jedoch bereits ab 4.30 Uhr keine Nachtruhe mehr zu.   

Nochmal das Wettkampfrad aufpumpen, den Bike-Beutel an den rechten Fleck, kurz ein Dixi aufgesucht, in den Neo gekämpft und schon Stand der Schwimmstart ab 7.25 Uhr an. "Warum mache ich das nur???" Zum Glück unterbrach ein Kanonschuss meine Zweifel und das bekannte Gerangel beim Schwimmstart hatte begonnen. Nach 1:18 Std kontrolliertem Zick-Zack-Schwimmen hatte ich wieder Land unter den Füßen (Sorry an den Top-Schwimmtrainer Armin, da waren wohl ein paar Minuten schneller möglich).   

Auf dem Rad war mir anfangs etwas frisch und ich wünschte mir ständig ein mobiles Dixi herbei, da dieses nicht kam, musste ich meine Radreise 3 x unterbrechen. :-(

Trotzdem hatte ich mich dank Solarer Berg und weitere Stimmungsnestern zu einer sehr schnellen Zeit (5:34) pushen lassen. :-) Den abschließenden Marathon konnte ich in 3:57 Std meistern und hatte bis KM 37 sogar Spaß dabei. 

Somit habe ich meine Premiere direkt unter 11 Std gefinishet (10:56 Std.). Mein Fazit:  95% Spaß und 5% Schmerz, ich denke ein super Deal für die Challenge Roth 2016.

Danke an alle Trainingspartner und Aquathleten bei der Hilfe in der Vorbereitung!


Herzlichen Glückwunsch an unsere Challenge-Teilnehmer!

Alle konnten in Roth erfolgreich finishen!

  

Gute Regeneration - Wir sind stolz auf Euch!!!!


170   Böckler, Jochen (GER)    1976 M40

1190 Brunner, Stefanie (GER)  1984 W30

985   Marzok, Antje (GER)       1972 W40

1298 Müller, Petra (GER)         1965 W50

2828 Muschler, Martin (GER)  1973 M40

2929 Schmidt, Norbert (GER)  1965 M50

2461 Wahler, Christoph (GER) 1980 M35


Staffel:4639

Platz (M/W): 299

Platz (Gesamt): 637

Zielzeit (Brutto): 13:48:34

 

Swim Obergruber, Gisela    01:39:23

Bike   Sabla, Tamara            06:43:15

Run    Weydringer, Gerhard 05:22:28

13. Burgbernheimer Berglauf 

Einige der Herrieder Aquathleten ließen sich von den widrigen Wetterbedingungen des vergangenen Wochenendes nicht beeindrucken und nahmen mit dem 13. Burgbernheimer Berglauf eine besondere Herausforderung in Angriff. Die starken Regenfälle sorgten für besonders technische und trickreiche Laufpassagen - oftmals war auf den überschwemmten Wegen fast kein Halt zu finden. Auch Stürze blieben auf dem von vielen Trails und Anstiegen durchsetzten 13,3 Km-Kurs nicht aus. Mit großem Respekt vor der langen Strecke und den 450 Höhenmetern gingen die Herrieder Aquathleten auf die Strecke. Fast perfekt hatte sich Thomas Heumann sein Rennen eingeteilt. Unerwartet aber auch knapp hinter dem Gesamtvierten landete er auf dem 5 Rang. Hiermit konnte er sich über einen gelungenen Einstand in der Altersklasse M40 freuen. Mit seinen 1:00:41 Std. verlor er dabei nicht wesentlich Zeit auf die schnellsten Läufer (Siegerzeit von Tobias Rupp: 58:39 min.). Ebenfalls begeistert von dem technisch anspruchsvollen Kurs war Peter Hölzlein, der (als leidenschaftlicher Mountainbiker) besonders auf den schwierigen Abwärtspassagen seinen Spaß hatte und hier auf seine Mitkonkurrenten Zeit gutmachen konnte. Er freute sich nach einer Zeit von 1:13:38 Std. über den 40. Gesamtrang und Platz 9 seiner neuen Altersklasse M50. Der dritte im Bunde, Eberhard Hatz finishte das schwere Rennen nach 1:26:12 Std. (97.) und gewann damit seine Altersklasse mit einem Vorspruch von über fünf Minuten deutlich!  

 

Sportliche Mäuse beim Herrieder Faschingsumzug 2016

Passend zum Jahresmotto "Schweiz" zogen zahlreiche Aquathleten als Mäuse durch die Herrieder Innenstadt zusammen mit Rhönradturnerinnen vom TSV Ansbach, die aufgrund der nassen Straße ihre "Käseräder" leider nur rollen konnten. "Wer macht die Löcher in den Käse?", erklang es aus dem Aquamobil, das von Markus Mader fachgerecht bereitgestellt wurde. Garniert wurde der Beitrag der Ausdauersportler noch von einer "echten" Alphorn-Reproduktion, die ebenfalls von Markus Mader konstruiert und gespielt wurde. Herzlichen Dank an Michaela Heumann und Linda Böhm wie auch an Andrea Loscher für die Kostümidee und kreative Umsetzung .

 

Trainingswochenende - Januar 2016

Schwimmen - Laufen - Radfahren: Nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf. Zahlreiche Aquethleten waren beim gemeinsamen Trainingswochenende aktiv. Das gemeinsame Frühstück beim Bergwirt war auch eine willkommene Gelegenheit um sich näher kennenzulernen oder langjährige Sportskameraden wieder einmal zu treffen.

 

Trainingswochenende

 


 

 

 

 

Traditionelles Eisschwimmen

Mit dem traditionellen Eisschwimmen begrüßten die Herrieder auch heuer wieder (nun schon zum 9. Mal) das neue Jahr, veranstaltet von den Herrieder Aquathleten - dem Ausdauersportverein in der Aktivstadt an der Altmühl.

Organisator und Vorsitzender Armin Jechnerer konnte wieder viele hunderte Zuschauer begrüßen, die das Eisschwimmen nicht zuletzt als willkommenen Anlass zum gegenseitigen Neujahrswünschen wahrnahmen.

Zunächst erhielten alle Besucher, die es wagten, einen Fuß in die eiskalte Altmühl zu setzen, von Schwimmmeister Thomas Wagner ein Eis zum Verzehr, um dem Namen "Eisschwimmen" trotz der Plusgrade Rechnung zu tragen.   

17 Schwimmer wagten sich anschließend - nach einer Schweigeminute für den verstorbenen Vereinskameraden, Eisschwimmer und amtierenden Sportler des Jahres der Stadt Herrieden, Markus Tolksdorf, - in die eiskalten Fluten, 4 davon ohne schützenden Neoprenanzug. BRK und FW sorgten für die Sicherheit der Teilnehmer. Eskortiert von einem Boot mit der Apfelkönigin der Fränkischen Moststraße, Annemarie I., schwammen die Hartgesottenen einige hundert Meter von der Siechkapelle bis zum ehemaligen Altmühl-Freibad. Dort enthüllten vom Ufer aus Bogenschützen des örtlichen Schützenvereins mit zielsicheren Schüssen über den Fluss hinweg eine große Apfel-Zielscheibe mit dem großformatigen Schriftzug 2016. Der Apfel gilt als symbolischer Hinweis auf den diesjähigen Faschingsumszug in der Altmühlstadt, der heuer unter dem Motto "Schweiz" steht.

Video von Hans Christ  https://youtu.be/hTvYfT04IaM

 Liebe Aquathleten, 


2015 ist Geschichte, ein ereignisreiches Sportjahr ist vorüber. Es gab aus Aquathleten-Sicht sehr viel Positives zu berichten, unsere Trainingsmaßnahmen und Veranstaltungen boomen, besonders erwähnenswert ist unsere äußerst aktive Jugendabteilung, viele schöne Platzierungen wurden erzielt, der Verein wächst...
Allerdings mussten wir auch geschockt die Nachricht vom Tod unseres Sportkameraden Markus Tolksdorf erfahren, er wird uns gewiss nicht nur als eiserner Eisschwimmer fehlen!
Liebe Sportkameraden, die Vorstandschaft wünscht Euch ein tolles - auch verletzungsfreies - Jahr 2016, die Erfolge, die Ihr anvisiert, und viele schöne gemeinsame Erlebnisse im Kreise Eurer Aquathleten. Für Kritik, Anregungen und Ideen sind wir immer offen, z.B. an unseren Vereinsabenden, die in der Regel am ersten Freitag im Monat beim Bergwirt stattfinden.

Mit sportlichen Grüßen

Armin Jechnerer im Namen der gesamten Vorstandschaft